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Das sagen unsere Kunden zu den
Intuos Grafiktabletts von Wacom

  • Ich benutze mein Wacom überwiegend als Maus Ersatz im täglichen arbeiten und natürlich insbesondere für Foto Retusche! Speziell für die Retusche ist es ein unverzichtbares Werkzeug geworden.
    Denn einmal am wacom eingearbeitet kommt einem die Maus wie aus dem Mittelalter vor.

    Alan O.
  • Ich nutze es regelmässig (ob: ja!) zum malen am Bildschirm, teilweise auch als Mausersatz, aber meistens nur zum Malen (wie).
    Wozu? Privater Einsatz und zum-in-Übung-bleiben :-)
    Es gefällt mir sehr gut! Wieder eins kaufen? Gerne, und gerne von Wacom :-))

    Myriam R.
  • Das Wacom Intuos CTL-480S ist mein erstes Stifttablett, ich benutze es zusammen mit Photoshop Elements 12. Bisher habe ich damit erfolgreich kleine Korrekturen an Bildern gemacht, aber auch versucht, zu zeichnen. Auf Papier verging mir immer schnell die Lust am Zeichnen, zu unerfreulich waren die Ergebnisse. 
    Aber mit dem Tablett macht es viel mehr Spaß, Korrekturen sind schnell gemacht, ich habe mehr Geduld und die Ergebnisse lassen sich durchaus schon sehen. 
    Eigentlich nur als Zugabe zum Photoshop mitgenommen bin ich jetzt froh über die neuen Möglichkeiten damit.

    Christof U.
  • Ich besitze mein Wacom Grafiktablet jetzt seit ca 1 Jahr und bin damit sehr zufrieden.
    Ich benutze es ausschließlich zur Bildbearbeitung mit Photoshop Elements 11 und Lightroom (war im Lieferumfang enthalten - ein Super Bundle). Hier spielt das Tablet mit seiner hohen Präzision seine Stärken aus.

    Timo K.
  • Als ich mir seinerzeit das Bamboo Pen bestellte, war ich noch völlig unbeleckt von diesem Thema, wollte es einfach nur mal ausprobieren. So dass ich mir, wenn ich ein anderes haben möchte, nicht mehr das einfachste, sondern ein höherwertiges bestellen würde.
    Hans-Jürgen N.
  • Inzwischen habe ich mich mit dem Tablett ganz gut angefreundet und ich denke, dass es mit Sicherheit noch besser wird.
    Zur Zeit benutze ich das Tablett nur zur Bildbearbeitung. Hier gefällt mir besonders – im Gegensatz zur Maus – die erheblich subtilere Handhabungsmöglichkeit  z.B. beim Bereichsreparaturpinsel, Radierer, Aufheller, Nachbelichter  u.s.w.
    Alles in Allem bin ich sehr zufrieden.

    Wolf-Dieter M.
  • Ich benutze schon seit längerem Grafik Tablets. Mein aktuell neues Wacom Intos Pen S verwende ich sehr gerne. Ich benutze das Tablet hauptsächlich in 'Malprogrammen' um Bilder, Fotos, Gutscheine zu erstellen und bearbeiten.
    Die Handhabung ist sehr gut und für mich hat es eine praktische Größe – auch wenn es hin und wieder auch größer sein dürfte.
    Ansonsten bin ich voll zufrieden und kann es auch weiterempfehlen.

    Klaus M.
  • Das Wacom Tablett finde ich sehr praktisch und bei der Bildbearbeitung in Adobe Photoshop Elements bzw. Lightroom unverzichtbar. Denn mit einer Maus (statt einem Stift) ließe sich Vieles nicht durchführen. Auch hat der Stift einen guten Druckpunkt und die Sensoroberfläche reagiert schnell und zuverlässig. Durch die angenehme Größe passt es in jede Notebooktasche und nimmt auch auf dem Schreibtisch wenig Platz ein.
    Einziger Kritikpunkt ist, daß die Buchse bzw. Aussparung am USB-Anschluß so klein ist, daß nur bestimmte Anschlußkabel passen. Falls also das mitgelieferte Anschlußkabel zu kurz sein sollte (und man kein WLAN-Kit verwenden möchte) ist man in einer schwierigen Situation. Das könnte der Hersteller noch verbessern.
    Ansonsten ist das Gerät durchaus zu empfehlen.

    Helge M.
  • Ich besitze mittlerweile nicht nur ein Tablet von WACOM, sondern zwei. Ein Bamboo Model CTH-470 und ein INTUOS Modell CTL-480S.
    Mit beiden Tablets bin ich sehr zufrieden. Zwar bin ich nicht der typische Anwender für Zeichenplatten, aber bei meiner Arbeit unterstützen sie mich enorm. Früher habe ichSkizzen, etc. für die Illustration meiner Romane oder zur Visualisierung anderer Projektideen auf Papier gezeichnet. Jedes Projekt ein Baum, war dabei der Running-Gag – jede Menge zerrissener Fehlproduktionen. Dann habe ich mit der Maus versucht, direkt am PC zu zeichnen – auch eher mit durchschnittlichem Erfolg.
    Mit den Tablets sieht die Sache nun ganz anders aus. Auch als ungeübter Zeichner bringt man ordentlich etwas zusammen. Die Druckempfindlichkeit, die Ergonomie der Stifte, etc. helfen sehr, meine Ideen direkt in den Rechner zu bekommen. Korrigieren von danebengegangenen Strichen ist ja digital keine Hexerei.
    Mit den WACOM Tablets hat man zudem noch Zugriff auf einige sehr brauchbare Zeichentools, die das Arbeiten mit den Platten und den Einstieg sehr vereinfachen.

    Engelbert K.
  • I am very happy with my Wacom. I use it regularly to teach my students abroad. I share my screen with them and I use the Wacom just as I would use a piece of chalk on a blackboard. Of course, the Wacom offers more possibilities like using different colours and regulating the size of the pen. Above all, you never run out of chalk. To share my screen I use join.me or Skype screen share. The buttons for short-cuts on the tablet are also very useful
    Yusuf S.
  • Nachdem ich mich eingearbeitet habe, benutze ich das Wacom Tablett vorwiegend für Fotobearbeitung (PS, Lightroom). Ich möchte es nicht mehr missen. Die Verarbeitung des Tabletts ist sehr gut.
    Rainer H.
  • Eigentlich mehr aus Interesse habe ich mir das Pen Tablet CTL-480/S gekauft - und möchte es heute nicht mehr missen, auch als Mausersatz! Der Anfang war etwas gewöhnungsbedürftig, bis man die verschiedenen Bewegungsabläufe 'drin' hat (z.B. richtiger Abstand des Stiftes von der Arbeitsfläche, Handhaltung, Einsatz der Stifttasten), aber jetzt läuft's wie geschmiert.
    Hauptsächlicher Einsatzbereich: Fotografie. Ich bin Fotoamateur und bin dankbar für die Möglichkeiten der Bildbearbeitung (mit Lightroom), die das Tablet sehr vereinfacht. Und dann natürlich Mausersatz: Nach der Einarbeitungsphase (siehe oben) - passt einfach!
    Der Erwerb hat sich gelohnt!

    Gotthart K.
  • Das neue Intuos Pen ist für mich als Einsteiger in die Bildbearbeitung das richtige Tablett zum üben, welches für kleines Geld viel bietet. Der Intuos Stift liegt gut in der Hand und man gewöhnt sich schnell an die Technik der Bildbearbeitung.
    + Die Oberfläche des Intus reagiert auf die Berührung mit den Stift präzise und genau.
    + Die Stifteingabe funktioniert vor allem gut Pixelgenau beim retuschieren
    + Die Druckempfindlichkeit ist für mich mit meiner Aufgabenstellung ausreichend.
    + Optisch sieht es sehr edel durch die Aluminium Oberfläche aus.
    + Ist platzsparend und für mich als Rechtshänder genau richtig gut konstruiert.
    Angeschlossen und Getestet wurde es von mir an einem PC unter Win7 und Win8. Unter beiden System läuft es absolut zuverlässig und stabil.
    Für mich persönlich ist es das erste und beste Tablet das Wacom im unteren Preissegment im angebot hat.
    Ich empfehle es uneingeschränkt weiter.

    Klaus Dieter W.
  • Der Haupteinsatzzweck sind handschriftliche Notizen und Skizzen. Gerade in IT-Berufsbilder sind diese hilfreiche Arbeitsmittel. Durch die Wacom-Technologie kommt man dem Schritt eines papierlosen Büro sehr nahe Das praktischste ist, dass keine zusätzliche Batterien für den Stift benötigt werden. Bei anderen Anbieter ist dies anders. Des Weiteren zeichnet sich die Wacom-Technologie mit einer sehr präzisen Stifteingabe aus. Auch die verschiedenen Druckstufen werden einwandfrei erkannt und auf dem Bildschirm wiedergegeben
    Matthias S.
  • Das Tablett gefällt optisch sehr gut. Wir haben jetzt zwei (auch ein älteres Bamboo) Beide werden in einer Schule (...) verwendet.
    Erfahrung: Es ist zu klein, kann nicht groß genug sein. Aber für ein „ordentliches“ reicht das Budget nicht! Die beiden kleinen wurden privat von mir finanziert. Und das ging auch nur, weil es vom edv-buchversand.de so tolle und günstige Kombi-Angebote gab.

    Bert W.
  • Ich benutze das Wacom Grafik-Tabletts zur Bildbearbeitung. Finde es in der Handhabung besser als mit einer Maus zu Arbeiten.
    Rainer G.
  • Ich habe ein INTUOS Pen CTL-480 und nutze eshauptsächlich zur Bildbearbeitung, weil es sehr viel genaueres und flüssigeres Arbeiten als mit der Maus zulässt.
    Sehr gute Dienste leistet das Tablett auch bei Nachhilfe in Mathematik per Internet, weil ich damit sehr schnell und genau zum Beispiel Funktionen skizzieren konnte.
    Leider ist die Fläche sehr klein, aber die größeren Tabletts sprengen im Moment mein Budget. Ansonsten bin ich mit dem Tablett sehr zufrieden und würde mit jederzeit wieder ein Wacom-Tablett kaufen.

    Otmar B.
  • Ich habe mein Grafiktablett voriges Jahr im Paket mit PS-Elements gekauft und hatte gleich darauf die Möglichkeit, da ich auf Rehab fuhr, dieses ausgiebig zu testen. Ich hab mich schon innerhalb kurzer Zeit damit zurechtgefunden und will es bei diversen Fotobearbeitungsschritten nicht mehr missen. Dass der Stift Druckempfindlich ist find ich äusserst praktisch, denn da sind kleinere Fotokorrekturen bei weitem nicht mehr so 'kantig'. Auch die Dimension ist praktisch, da man mit der Hand keine weiten Reisen machen muss, um alle Zonen des Bildschirmes zu erreichen.Erfreulich war auch der zusätzliche Inhalt von einigen Ersatzspitzen, welche bei intensiver Nutzung schon von Vorteil sind.
    Alles in allem ein gelungenes Teil, welches auch in der MacBook Tasche seinen Platz bekommen hat.

    Leopold B.
  • Es ist für einen 'Maus-Schubser' schon eine Umgewöhnung, mit einem 'Stift' zu arbeiten. Aber durch die 'natürliche' Handhabung, habe ich mich schnell daran gewöhnt und möchte es nicht mehr hergeben. Die Gesamtfläche, von 210 x 178 mm, passt gut auf meinem Arbeitsplatz und das Gerät kann man auch prima, im Außendienst beim Kunden, nutzen. Alles in allem eine runde Sache, von WACOM super gemacht
    Stephan K.
  • Ich habe jeahrelang mit einer Maus gearbeitet und war zunächst sehr skeptisch gegenüber der Umstellung auf ein Stifttablett.
    1. Mein Wacom ist in den Ausmaßen nicht größer als ein Mauspad, also keine Umstellung am Arbeitsplatz. (positiv)
    2. Der Arbeitsbereich entspricht genau den Abmessungen meines 17" Bildschirms. (sehr positiv)
    3. Die Einarbeitung mit dem Stift dauerte nicht lange. Nach 4 Wochen gab es keinen Wunsch zur Maus mehr. (sehr positiv)
    4. Ich bin inzwischen im Umgang mit dem Stift sehr versiert und bin über die Entscheidung zur Umstellung auf ein Wacom-Stifttablett sdehr froh.

    Martin H.
  • Die Größe, Gewicht und die Handlichkeit finde ich gut und passend. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase (ca.2 Wochen) mag ich es nicht mehr hergeben
    Maik K.
  • Ich nutze ein Wacom Intuos pen small und bin sehr zufrieden damit. Ich nutze es unter Windows primär in Adobe Photoshop, Lightroom, Illustrator und Indesign. Als Linkshänder hat sich bei mir ein interessanter Workflow entwickelt. Denn ich nutze den Stift und das Tablet in meiner linken Hand und führe bestimmte Operationen mit meiner rechten Hand, also der Maus aus. So muss ich nicht meine Handarbeitsgeräte (Pen und Maus) ständig wechseln wie ein Rechtshänder
    Peter M.
  • Mit der Maus sind Bewegungen (z.B. Regler vorsichtig verschieben) wie mit einem Zeichenstift nicht möglich. Der ZURÜCK-Klick bei Photoshop war früher oft mein bester Freund. Mit dem Zeichenbrett ist die fortgeschrittene Photobearbeitung definitiv einfacher geworden :-)
    Philipp W.
  • Ich habe bei Ihnen 2 Wacom Tablets gekauft, ein mittelgroßes und ein kleines. Das mittelgroße Tablet verwende ich zuhause für Bildbearbeitung und das kleine für die Bildbearbeitung unterwegs. Die Installation war problemlos, die Handhabung ist hervorragend. Wenn man erst einmal auf den Geschmack gekommen ist, dann ist ein professionelles Tablet natürlich sehr erstrebenswert.
    Jürgen S.
  • Ich besitze schon seit vielen Jahren Tabletts von Wacom. Mein erstes Tablet kaufte ich mir glaube ich 1985. Das war nicht von Wacom, es war von einem Hersteller, der lauter Spezialzeug herstellte, dieses Tablet war für Videobearbeitung und 3D-Knstruktion. Es kostete damals 1000 DM. Nach ungefähr drei Jahren ging Tablet kaputt. Mangels Ersatzteile konnte der Hersteller keine Reparatur leisten.
    Damals kaufte ich mein erstes Wacom. Es hatte serielle Schnittstelle und einen kabellosen Stift, sowie Maus. Das Tablett begleitete mich viele Jahre, durch verschiedene Betriebssysteme und arbeitete an den verschiedensten Computern. Ich war immer zufrieden damit. Da man die Plastikstifte austauschen konnte, hielt das Tablett bis die Plastifolie des Tablets abgenutzt war.
    So habe ich im Laufe der Jahre mit vier Tabletts gearbeitet. Keines davon ist je kaputt gegangen. Besonders gut war und ist in dieser Zeit, dass Wacom immer aktuelle Treiber baut. Ich bin überzeugt, dass es sogar noch einen Treiber für mein erstes Tablett gibt, um es an Windows 8 zu betreiben. Auch die mitgelieferte Software ist immer gut gewählt und es ist nie Schrott dabei.
    Ich empfehle immer Wacom, wenn die Frage nach einem Tablett gestellt wird. Für mich wird es nie etwas Anderes geben.

    Peter B.
  • Ich nutze das Wacom Grafiktablett aktuell um Produktfotos für meine Online-Shops zu optimieren. Insbesondere wenn es um Details geht, habe ich inzwischen festgestellt, dass kein Weg an einem Grafiktablett vorbeiführt. Das von Ihnen beigefügte Softewarepaket von Adobe rundet die Sache zusätzlich ab.
    Das Tablett sieht nicht nur wertig aus, sondern läßt sich auch hervorragend und unkompliziert bedienen. Die Installation unter Windows 7 Pro 64 Bit gelang problemlos. Ich würde mich auf jeden Fall wieder für ein Produkt von Wacom entscheiden.

    Marcus M.
  • Ich habe mir vor einigen Jahren ein WaCom 'Bamboo' angeschafft. Es ist eine tolle Erleichterung bei der Bearbeitung meiner Fotos am PC. Mit dem Kauf von Lightroom gab es als Zugabe ein 'INTOUS Pen small' Tablet. Dies nutzt jetzt meine Tochter und Sie ist von den Möglichkeiten ebenso begeistert wie ich.
    Natürlich nutzen wir es inzwischen immer mehr, auch in anderen Anwendungen, solange man keine Tastatur benötigt.
    Einfach super!

    Joachim B.
  • Das von Ihnen gelieferte Wacom Tablet funktioniert einwandfrei. Der Anschluss an den PC (Windows) verlief ohne Probleme und auch die Konfiguration war einfach. Was mir sehr gut gefällt, sind die umfangreichen Einstellungs- und Konfigurationseinstellungen des Tablets und auch des Stiftes. Dies erleichert die Arbeit ungemein. Die Tasten des Stiftes habe ich mit unterschiedlichen Mausclicks konfiguriert und die Tasten des Tablets mit Sondertasten wie CTRL, SHIFT usw. Ich nutze das Tablet hauptsächlich mit ADOBE-Photoshop und im Vergleich zur Mausbedienung arbeitet es sich mit dem Tablet sehr viel einfacher und um ein vielfaches genauer als mit der Maus. Auch die Arbeit mit meinen 2 Monitoren am PC stellt kein Problem dar. Dazu kommt noch der Umstand, dass der Stift keine Batterie braucht und somit bis auf die Spitze keine weitere Aufmerksamkeit verlangt. Sollte eine Spitze abgenutzt sein, liegen auch 2 als Reserve dabei. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit möchte ich nicht mehr ohne dieses Tablet arbeiten. Ich bin mit dem Tablet also sehr zufrieden und bin froh, mir dieses Grafik-Tablet angeschafft zu haben.
    Uwe F.
  • Mit meinem wacom-Tablett bin ich sehr zufrieden, ich nutze es für:
    -Skizzen und Zeichnungen
    -Bildbearbeitung
    Zum Zeichnen ist ein Stift einfach natürlicher als eine Maus. Bei längeren Sitzungen am Computer ist die Stiftbedienung auch nicht so belastend wie die Computermaus. Da ich für mein wacom-Tablett auch den zugehörigen Funkempfänger besitze, kann ich die gleichen Freiheiten wie mit den andern schnurlosen Eingabegeräten genießen.
    Alles in allem sind die Tabletts von wacom hervorragende Produkte. Einziger kleiner Minuspunkt ist die Treiber, hier hatte ich bei manchen Rechnerkonfigurationen leichte Probleme, meist auch in Zusammenhang mit AMD-CPUs.

    Peter T.
  • Ich bin mit meinem Wacom Tablet sehr zufrieden. Vorher hatte ich günstige Modelle von NoName Chinaimporten bzw. ... und muss sagen das Qualität doch seinen Preis hat.
    Die Einrichtung ist sehr einfach und unproblematisch. Bei den günstigeren NoNames hatte ich oft Probleme mit den Treibern. Bei dem Wacom garnicht. Auf anhieb funktionierte die Zusammenarbeit mit Photoshop.

    Marcus B.
  • Geschäftspartner, Freunde und Bekannte blickten erst skeptisch auf meine linkischen Anfangsversuche, mittlerweile kommt die eine oder andere Bemerkung: '...wenn du es mal nicht benötigst, kann ich mir das mal ausleihen?'
    Walter T.
  • Als Einsteiger habe ich mir das Grafiktablett gekauft, um damit in meinen Grafikprogrammen auch vernünftig zeichnen zu können. Ich suchte nach einer Gerätelösung, die mir Maus und Touchpanel ergänzt - die Lösung: das Intuos Pen von Wacom.
    Die Umstellung von Bleistift auf elektronischen Stift ist gewöhnungsbedürftig, gelingt aber erstaunlich schnell. Das Tablet ist leicht anschließbar (unter Mac), funktioniert auf Anhieb und die Arbeit z. B. mit dem Programm Photoshop Elements u.a. gelingt exzellent. Die Mouse verwende ich noch zusätzlich, das Wacom Tablet ersetzt noch nicht, bietet über den Pen jedoch mehr.
    Für mich war es zum Einstieg die richtige Kaufentscheidung.

    Peter K.
  • Wegen des unkomplizierten und zuverlässigen handlings ist nur die Bestnote 1 angemessen.
    Die Akkulaufzeit ist ebenso zufrieden stellend wie der Betrieb mit dem Funk-Modul. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind hilfreich, besonders im Wechselbetrieb mit Rechts- und Linkshändern.
    Alles in allem ein gut durchdachtes Allround-Produkt.

    Horst K.
  • Ich habe mein Intuos Pen & Touch M seit etwa einem Monat. Ursprünglich hatte ich es zur Grafikbearbeitung und für CAD-Anwendungen gedacht. Letzteres habe ich noch nicht ausprobiert, allerdings habe ich es bereits mehrfach zum Zeichnen, Malen in Grafikprogrammen benutzt.
    Was mich sehr positiv überrascht hat, ist wie gut man mit dem Tablett schreiben kann - wenn man die Handschriftenerkennung erst einmal trainiert hat.
    Probleme bei der Installation hatte ich keine - dafür aber bei der Einrichtung. Standardmäßig verwendet das Tablett den gesamten Arbeitsbereich für die Eingabe mit dem Stift. Das ist allerdings ziemlich ungünstig, wenn man drei Monitore nebeneinander betreibt. Die Schrifteingabe wird absolut unmöglich. Lässt sich aber recht einfach umstellen - ich benutze den Stift jetzt nur noch auf meinem Hauptmonitor. Was mir dabei sehr gut gefallen hat, ist dass die Touch-Eingabe trotzdem noch auf allen drei Monitoren aktiv ist. Überhaupt gefällt mir die Touch-bedienung sehr gut. Ist zum Teil deutlich angenehmer zu benutzen als eine Maus, vor allem wenn man mal etwas weiter weg vom PC sitzt!
    Einen Kritikpunkt habe ich allerdings. Ich habe das Intuos mit dem WLAN-Kit bestellt. Funktioniert an sich sehr gut, allerdings habe ich das Gefühl, das sich die Batterie recht schnell selbst entleert (wen das Tablett ausgeschaltet ist). Wobei ich natürlich nicht weiß, wie zuverlässig die Anzeige in der Taskleiste ist. Außerdem habe ich das Tablette auch erst zweimal geladen, vielleicht braucht sie einfach noch ein paar Ladezyklen.
    Insgesamt bin ich bis jetzt sehr zufrieden mit dem Intuos Pen & Touch.

    Sören Z.
  • Ich kenne WACOM seid ihrer Entstehung und nutze Wacom-Tablets seit den 80zigern, in Japan.
    Meins (seit 1994), ist wohl schon ein bisschen in die Tage gekommen, aber es tut seine Dienste hervorragend!
    Das Tablett ist mir nicht nur ein guter Maus-Ersatz, sondern kann den Grafik-Stift nutzen, als wäre er ein ganz gewöhnlichen Stift. Einfach genial!

    Olaf D.
  • Ich nutze das Wacom Grafik-Tablet regelmäßig, um Fotos mit Photoshop zu bearbeiten. Hierbei profitiere ich von der besseren Haptik des Stifts im Gegensatz zur Mausbedienung. Was ich jedoch nicht richtig bedacht habe (und gewöhnungsbedürftig ist) ist die Tatsache, dass die Arbeitsfläche nicht mit den Format des Fotos übereinstimmt. Hier muss ich die Arbeitsfläche verschieben, um alle Bereiche des Fotos bearbeiten zu können. Das nächste Tablet sollte A3-Format haben.
    Insgesamt möchte ich das Tablet aber nicht mehr missen.

    Michael S.
  • Ich benutze das Zeichenpad, um in einem Zeichenprogramm eigene Bilder zu entwerfen und Bilder zu verändern. Das Tablett übersetzt dabei die Bewegungen auf seiner Oberfläche sehr genau und die Hilfstasten, die am Stift angebracht sind, sind sehr hilfreich, um häufige Befehle wie den Rechtsklick einfach und schnell zu benutzen.
    Die Installation des Tabletts ist einfach und schnell gewesen, nur das USB-Kabel könnte noch etwas länger sein.

    F.R.
  • Das Grafik Tablet gefällt mir sehr gut. Da ich auch noch den Vorgänger habe welches etwas quadratischer ist, finde ich das jetzige einen Tick besser, und etwas mehr stylisch als der Vorgänger.
    Nutzen tue ich es für Bildbearbeitung.
    Meistens auch in Kombi mit der Maus, Tablet ist angeschlossen, wenn ich etwas mit dem Tablet besser machen kann als der Maus nutze ich das Tablet.
    Alles in allem ein praktischer, sehr guter Helfer, den man nicht missen will.

    Wilhelm K.
  • Ich nutze 2 kleine Wacom Bamboos: eines am stationären PC und das neuere am Laptop. Die Maus kommt praktisch nicht mehr zum Einsatz. Besonders vorteilhaft ist die Arbeit mit den Grafik-Tabletts bei der Fotobearbeitung und da ich viel fotografiere und damit auch viele Fotos bearbeite, ist das sehr angenehm. Die Arbeit mit dem Stift belastet auch -anders als eine Maus- die Hand nicht, damit kann ich viel länger damit arbeiten.
    Heidi M.
  • Mein Wacom Intuos-Tablet (CTS-480S) habe ich in erster Linie für die Fotobearbeitung in Adobe Lightroom 5 und Adobe Photoshop Elements 11. Da ich Anfänger bei der Tablet-Benutzung bin, geht es momentan noch etwas holprig, die Routine ist einfach noch nicht so da. Aber die Möglichkeiten sind einfach besser, als mit der Maus, vor allem die Genauigkeit in den Details. Die Einrichtung des Tablets funktionierte problemlos, es war sofort einsatzbereit. Mit der Handhabung bin ich weitgehend zufrieden, nach einer gewissen Einarbeitungszeit kommen die Vorteile bei der Fotobearbeitung immer mehr zum Tragen.
    2 Kritikpunkte habe ich: der Stift ist mir etwas zu leicht, er liegt dadurch nicht so gut in der Hand. Außerdem sind die Tasten am oberen Rand des Tablets meiner Meinung nach nicht optimal. Sie sind zwar für Links- und Rechtshänder gleichermaßen erreichbar. Aber gelegentlich kommen sich die Hände in die Quere. Wenn z.B. mit dem Stift oben links gemalt wird und gleichzeitig ein Taste oben rechts gedrückt werden soll.
    Das sind aber auch Punkte, die sich mit etwas besserer Routine wieder abmildern. Außerdem muss man die Zielgruppe Einsteiger beachten und den Preis und damit relativiert sich die Kritik weiter.
    Insgesamt bin ich sehr zufrieden, da mit einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis der Einstieg in den Umgang mit dem Tablet möglich war. Wenn die Routine besser wird und die Ansprüche größer, werde ich sicher wieder bei Wacom zugreifen.

    Martin M.
  • Ich benutze das Grafik Tablett beim arbeiten mit Photoshop Elements. Es ist nicht leicht damit zu arbeiten. Etwas ungenau. Ich kann mir aber gut vorstellen das andere Grafik Tabletts, die teurer sind und mehr Funktionen haben, besser funktionieren und somit einfacher zu handhaben sind. Ansonsten finde ich diese Tabletts eine tolle Erfindung. Nach einer Einarbeitungszeit will man nicht mehr ohne dem Tablett arbeiten. Sehr gut.
    Horst B.
  • Eine positive Kritik zum Grafiktablett:
    Die Zusammenarbeit mit Adobe Lightroom 4.6 und Adobe Photoshop Elements 12 klappt ganz ausgezeichnet. Als 'MouseUser' war das Handling erst etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit den diversen Einstellmöglichkeiten des Tablets ging das nach einiger Zeit ganz hervorragend. Man muss sich nur dransetzen und 'machen'.
    Also in punkto Bildbearbeitung ein absoluter Gewinn.

    Jürgen K.
  • Ich bin hellauf begeistert von meinem kleinen Wacom INTOUS: es hat seinen Vorgänger (ein kleines Wacom Bamboo älteren Datums) ablösen können und mir gezeigt, dass die Arbeit mit dem Grafiktablett doch Spass machen kann. Das Wacom INTOUS erweist sich im Vergleich mit dem alten Bamboo wesentlich sensibler in der Bedienung.
    Ich nutze es hauptsächlich in Adobe Illustrator für Vektorgrafiken/Illustrationen/Logodesign.

    Jill P.
  • Ich bin z. Zt. in Weiterbildung zum Multimedia-Designer und benötige das Tablet für graphische Aufgabe wie zum Freistellen von Bildern (Bildinhalten), Zeichnen von Vektorgrafiken (z. B. in Flash, Illustrator etc.). Die Maus ist gut – das Tablet ist besser (und genauer). Bedingt durch den Bundlepreis (und weil ich zu dem Zeitpunkt nicht so viel Geld hatte) habe ich mich für die einfache Ausführung entschieden, bereue aber jetzt schon die fehlende Druckempfindlichkeit. Ansonsten ist das Ding ein ausgesprochen ausgeglichener Kollege – zwar empfindlich aber sehr zuverlässig. Für den Anfang und hoffentlich darüber hinaus ein sehr umgängliches Teil, welches weder in Bedienung noch Handhabung (auch Dank der umfangreichen Beschreibung bzw. einwandfreien Software) Wünsche offen läßt.
    Thomas L.
  • Ich nutze mein Grafiktablett deutlich weniger als erwartet. Meist nur für kurze Skizzen oder Illustrationen . Ich müsste mehr Zeit damit verbringen mich einzuarbeiten. Bisher sind die gewohnten Lösungen doch die schnelleren. Ich hoffe, dass ich mich mit dem GT mehr beschäftigen werde, denn gerade das Zusammenspiel von Design und Handhabbarkeit gefällt mir sehr gut.
    Hans-Peter N.
  • Ich benutze es beruflich, da einer meiner Schwerpunkte auf der digitalen Bildbearbeitung liegen. Bisher habe ich zwar mit der Maus gearbeitet aber stosse damit mittlerweile immer wieder an Grenzen. Als Einstieg und wegen des guten Angebots mit dem kürzlich offerierten Adobe Softwarepaket, habe ich mich erst einmal für dieses kleinere Tablett entschieden.
    Das Tablett an sich ist sehr gut verarbeitet und funktioniert einwandfrei, so wie man es auch immer wieder über Produkte dieses Herstellers lesen kann. Man gewöhnt sich sehr schnell daran damit zu arbeiten, allerdings nicht 100% so , als wenn man Bleistift und Papier benutzt. Retuschen und zum Teil auch die Herstellung von Matte-Paintings gehen damit etwas besser, als bei reiner Benutzung der Maus, wenn man sich einmal an die Umstellung gewöhnt hat.
    Lediglich sollte Wacom ein wenig mehr die Treiber des Tabletts im Blick haben, da ich unter Windows 7/64 den Dienst für diesen Treiber immer von Hand neustarten muss, damit das Tablett von der Wacom-Software erkannt wird und ich ggf. Einstellungen vornehmen kann. Das ist lästig!!! Wie ich im Internet gesehen habe, ist dieses Phänomen kein Einzelfall.
    Ansonsten könnte ich mir vorstellen auch irgendwann ein etwas leistungsfähigeres Grafiktablett von Wacom zuzulegen.

    Jochen B.
  • Das Grafiktablett von Wacom macht einen recht soliden Eindruck. Es ist wie alle Geräte der Firma Wacom gut verarbeitet und mit seiner mittleren Größe ideal für die Bildbearbeitung unter Photoshop. Ein kleineres Format erschwert die Genauigkeit des Arbeitens, ein größeres Format nimmt mir persönlich zu viel Platz auf dem Tisch ein.
    Die Auflösung des Grafikstiftes ist hervorragend, kein zittern des Fadenkreuzes oder ähnliche Vorkommnisse, wie ich sie bei Tabletts anderer Hersteller schon erlebt habe.
    Ich betreibe das Tablett kabellos. Man muss sich jedoch im Klaren sein, dass man das Nachladen nicht vergisst.
    Laufzeit des Akkus ist absolut ausreichend für einen langen Bildbearbeitungstag.
    Ein Manko hab ich an dem Gerät gefunden, und das betrifft die Tasten.
    Ich finde diese etwas billig ausgeführt. Die sonst wertige Ausführung des Tabletts lässt in diesem Bereich zu wünschen übrig. Sie hätten etwas kleiner ausgeführt werden können und der Druckpunkt unterhalb etwas besser zentriert werden müssen. Das merkt man daran, dass man unterschiedlich stark drücken muss, je nach dem wo man auf die Fläche der Taste tippt. Kleiner Tasten und dafür vielleicht einen Touchring zum Zoomen, wie bei den größeren oder auch dem kleineren Bruder des Tabletts hätten mir persönlich besser gefallen.
    Alles in allem möchte ich das Gerät nicht mehr missen. Die Freiheit durch das Funkmodul ist ein echter Pluspunkt. Aus diesem Grunde gibt es von mir den „Daumen hoch“ für dieses Produkt.

    Axel J.
  • Ich benutze beruflich und privat Wacom-Tabletts - ein Wacom CTH-670 und ein Wacom Intuos Pen S.
    Die Verarbeitung der Tabletts finde ich qualitativ hochwertig. Optisch machen die Tabletts einen modernen Eindruck. Die Installation der Software unter Windows 8 und Windows 8.1 ist problemlos und fehlerfrei abgelaufen. Die Benutzung der Software ist relativ einfach und selbsterklärend. Relativ deshalb, weil einige Punkte bei der Belegung der Tasten nicht gut erklärt sind. (z.B. der Punkt "Anwendungsdefiniert"). Was ich nicht für positiv befinde, ist die notwendige Installation von Java, um die Hilfe/Bedienungsanleitung lesen zu können. Eine PDF-Datei als Alternative finde ich da anwenderfreundlicher.
    Der Stift des Tablett liegt gut in der Hand und ermöglicht ein Ermüdungsfreies arbeiten. Gut finde ich, das beim Intuos Pen S noch 3 Ersatzspitzen im Tablett untergebracht sind. Was leider nicht so gut ist, es gibt keinen vernünftigen Stifthalter mehr. Dieses Stoff-Fähnchen an der Seite ist vollkommen unpraktisch und unbrauchbar. So liegt der Stift immer irgendwo auf dem Schreibtisch. Gut das ich noch den Stifthalter meines alten Bamboo habe.
    Zusammengefasst kann ich sagen, daß ich mit den Wacom-Tabletts sehr zufrieden bin. Man kann Problemlos und sehr zuverlässig mit den Tabletts arbeiten. Beide Tabletts habe ich im Rahmen von Paketangeboten (Software + Tablett) gekauft. So ist der Preis in diesem Zusammenhang für mich vollkommen gerechtfertigt.

    Heiko L.
  • Mein Wacom Intuos-Tablet (CTS-480S) habe ich in erster Linie für die Fotobearbeitung in Adobe Lightroom 5 und Adobe Photoshop Elements 11. Da ich Anfänger bei der Tablet-Benutzung bin, geht es momentan noch etwas holprig, die Routine ist einfach noch nicht so da. Aber die Möglichkeiten sind einfach besser, als mit der Maus, vor allem die Genauigkeit in den Details. Die Einrichtung des Tablets funktionierte problemlos, es war sofort einsatzbereit. Mit der Handhabung bin ich weitgehend zufrieden, nach einer gewissen Einarbeitungszeit kommen die Vorteile bei der Fotobearbeitung immer mehr zum Tragen.
    2 Kritikpunkte habe ich: der Stift ist mir etwas zu leicht, er liegt dadurch nicht so gut in der Hand. Außerdem sind die Tasten am oberen Rand des Tablets meiner Meinung nach nicht optimal. Sie sind zwar für Links- und Rechtshänder gleichermaßen erreichbar. Aber gelegentlich kommen sich die Hände in die Quere. Wenn z.B. mit dem Stift oben links gemalt wird und gleichzeitig ein Taste oben rechts gedrückt werden soll.
    Das sind aber auch Punkte, die sich mit etwas besserer Routine wieder abmildern. Außerdem muss man die Zielgruppe Einsteiger beachten und den Preis und damit relativiert sich die Kritik weiter.
    Insgesamt bin ich sehr zufrieden, da mit einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis der Einstieg in den Umgang mit dem Tablet möglich war. Wenn die Routine besser wird und die Ansprüche größer, werde ich sicher wieder bei Wacom zugreifen.

    Martin M.
  • Das Wacom Tablett ist für eine Bildbearbeitung gut geeignet. Die Bearbeitung erfordert jedoch eine gewisse Eingewöhnung, wenn man vorher noch nie mit einem Tablett gearbeitet hat. Die Funktionalität ist völlig ausreichend, ab und zu wäre die Funktionserweiterung mit Pen and Touch hilfreich. Die Größe S ist zwar ausreichend, aber die Größe M ist bei häufiger Verwendung zu bevorzugen. Die Wacom Reihe bietet Alles was man braucht, die Pakete mit Software Photshop Elements und Premiere Elements sind ein preiswertes Paket, dass an keinem Arbeitsplatz fehlen sollte.
    Alfred K.
  • Ich benutze das Wacom bevorzugt für Retuschen aber auch für kleine Grafiken und Cartoons.Das ist präziser als mit der Maus. Die druckempfindliche Spitze funktioniert auch bei anderen Grafikprogrammen als nur Photoshop oder CorelPhotoPaint, andere Marken schaffen das leider nicht. Ich fand zudem die Installation sehr praktisch.
    Ich überlege ob ich mir das Wireles Kit anschaffen soll.

    Peter v. K.
  • Ich habe mir das Tablett für einen zweiten Arbeitsplatz gekauft und setze es für Fotobearbeitung ein.
    PRO:
    - sehr gute Verarbeitung
    - wertiges Erscheinungsbild
    CON Stift:
    - könnte etwas schwerer sein
    - Druckpunkte nicht wirklich gut.
    CON Tablett:
    - Zeiger springt manchmal
    - Matrix zu ungenau (sehr ärgerlich gerade beim Freistellen von Objekten!)
    Verbesserungsvorschläge:
    Stiftform dreieckig: Kraft beim Drücken von Buttons findet in einer Fläche Entsprechung
    Asymmetrischer Querschnitt würde die intuitive "Erfassbarkeit" des Stiftes erleichtern

    Dieter D.
  • Gerne teile ich meine Meinung und Erfahrung mit meinem Wacom intuos pen small:
    Ich benutze es zwar nicht allzu oft, wenn es aber um Bildretusche (Nachbearbeitung von Fotos in Lightroom) oder –bearbeitung (in Photoshop) geht, bin ich sehr mit dem intuos zufrieden, auch wenn es gerne etwas größer sein dürfte.

    Sascha M.
  • Ich finde das Grafik-Tablett sehr nützlich um Grafiken für Websites zu erstellen oder zu bearbeiten. Für Freihandzeichnungen ist es deutlich besser zu handhaben als eine Maus. Am Anfang ist es etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Umgang damit geht schnell und einfach zu erlernen. Ich kann es nur empfehlen.
    Detlef R.
  • Es gefällt mir sehr gut :-)
    Ich verwende es bei der Bildbearbeitung in LR und PSE 11 und bin mit der Handhabung und Empfindlichkeit sehr zufrieden. Auch die individuell einstellbaren Tasten nutze ich gerne und die Akku-Laufzeit ist schön lang.
    Auch wenn ich das Tablett mal ein paar Wochen (!) nicht verwende, einschalten und los geht's!
    Die Grösse ist für meinen Schreibtisch ideal.

    Tanja v.d.H.
  • Schon beim Auspacken und das erste Mal in die Handnehmen, fand ich das Wacom-Tablett sehr ansprechend. Design, Verarbeitung sind sehr gut. Die Installation der Treiber verlief problemlos und schnell. Die erste Bedienung hingegen war sehr gewöhnungsbedürftig. Nichts funktionierte wie bisher. Eine enorme Umstellung der Bedienung! Nach ein paar Tagen der Benutzung hingegen waren die Anfangsschwierigkeiten überwunden und das Arbeiten mit dem Wascom-Tablett macht richtig Spaß und bereitet mir sehr viel Freude. Ich möchte es nicht mehr missen.
    T.H.
  • Ich nutze das Tablet hauptsächlich zur Grafik- und Photo-Nachbearbeitung aber auch zum Erstellen von Zeichungen/grafiken.
    Dabei gefällt mir besonders die Handhabung der verscheidenen Stifte und deren Abstimmung auf das Tablet. Die Bedieung geht nach sehr kurzer Eingewöhnung schnell und unkompliziert von der Hand.
    Einzig die Größe des Tablets ist manchmal problematisch und zwar in beide Richtungen.
    Manchmal brauche ich ein möglichst kleines Tablet, was den Platzverbrauch in Arbeitsbereich betrifft, da noch anderes Material in der Nähe platziert sein muss. Manchmal brauche ich eine möglichst große Tablet-Fläche um präziese arbeiten zu können, andere Materialien spielen dann keine Rolle. Aber das ist ja eigentlich normal.
    Alles in Allem bin ich sehr zufrieden und empfehle das Tablet auch meinen Bekannten/Kollegen, wenn das Gespräch darauf kommt.

    Rainer W.
  • Ich habe vor einiger Zeit ein WACOM-Tablet mit Software bei Ihnen geordert. Bin von Wacom und der Software-Pakete begeistert. Nutze auch mit Begeisterung Lightroom5 für meine Fotos - die Software war eine Zugabe beim Kauf.
    Bin mit allem mehr als zufrieden.

    Werner D.
  • Das Tablett nutze ich überwiegend für die Gestaltung von Kunstkatalogen, der Einrichtung eines Gestaltungsaufbau. Überwiegend mit Photoshop und Word. Einen anderen Bereich meiner Tätigkeit betrifft das Erstellen von Drahtmodellen mit Blender oder 3D Studio. Dabei sind meist Figuren für kleinere Werbeaufträge gefragt.
    Ansonsten nutze ich es noch für die Programmierarbeit von Apps, aber zur Zeit nur als Übung für Spiele mit dem Kinectsystem von Microsoft. Dabei arbeite ich noch mit anderen, meist jugendlichen 'Gestaltern und Programmierern' zusammen was mir auch viele neue Ideen bringt.
    Die Zeit am Tablet war am Anfang notwendigerweise noch mit Lernarbeit verbunden, da ich bisher mit einem digitalen Zeichenbrett für Autocad-Anwendungen gearbeitet habe.

    Franz S.
  • Ich besitze mein Wacom Grafiktablet jetzt seit ca 1 Jahr und bin damit sehr zufrieden.
    Ich benutze es ausschließlich zur Bildbearbeitung mit Photoshop Elements 11 und Lightroom (war im Lieferumfang enthalten - ein Super Bundle). Hier spielt das Tablet mit seiner hohen Präzision seine Stärken aus.

    Timo K.
  • das WACOM-Tablett benutze ich zur Bearbeitung von Fotos (Retuschieren, Freistellen, Überlagern etc.) und zur Anfertigung von Handskizzen z. B. Schnittmuster für Gestricke.Gerade diese Anwendung ermöglicht mir selbstangefertigte Gestricke (Jacken, Pullover, Westen etc.) zu dokumentieren. 
    Ulrich F.
  • Ich bin äußerst überrascht über die gute Verarbeitung des WACOM Tabletts. Ich habe es im Bundle mit Adobe Elements 12 gekauft und war bisher kein Nutzer eines Pads.
    In Zusammenspiel mit der Grafik-SW wird die Stärke des Pads ausgespielt. Es ist nicht vergleichbar mit dem Handling einer Mouse. Die Qualitative Verarbeitung ist hoch, toll finde ich das man den Cursor durch Bewegung im Abstand von ca.1cm steuern kann um dann per Berührung auf dem Pad die eigentliche Aktion ausführt. Ich übe noch diesen Vorgang Pixelgenau hinzubekommen.
    Der Stift mit Funktionstasten erleichtert die Arbeit durch Sonderbefehle, die Funktionstasten im Pad wären aus meiner Sicht besser unten anstatt oben anzuordnen.
    Ansonsten Gratulation zu diesem durchdachten und hochwertigen Produkt.

    Oliver H.
  • Das Wacom Grafiktablett in der Größe S ist bei mir zusammen mit Photoshop Elements und Premiere Elements eingezogen.
    Mittlerweile nutze ich das Tablet quasi nur mit Lightroom in der neuesten Version. Es ist sehr angenehm zu bedienen, jedoch in der Größe S eigentlich schon zu klein.
    Die Touchfunktion funktioniert meistens zuverlässig, nur einige Gesten werden von Lightroom nicht erkannt. Insgesamt bin ich zufrieden und würde mir überlegen in Zukunft auf ein größeres Tablet von Wacom umzusteigen.

  • Ich hatte mir das Wacom Bamboo Fun M Pen & Touch gekauft. Anfangs gefiel es mir ganz gut, nach einiger Zeit habe ich aber gemertk, dass es zu klein und zu unsensibel ist.
    Für einige oberflächliche Arbeiten hin und wieder ist es praktikabel, um es wirklich einzusetzen, empfand ich die Software nicht wirklich ausgereift und ich hatte es dann nicht mehr benutzt. Vorher hatte ich das Intuos 2 mit dem ich deutlich zufriedener war, leider gibt es kein Treiber- update mehr, was mich sehr ärgerte, da es relativ teuer war.
    Das Intuos Pro medium wäre genau das Richtige. Ich arbeite an Adobe Lightroom und Photoshop. Möglicherweise interessiert es Sie gar nicht aber ich bin der Meinung, dass sich Wacom sehr schnell anstrengen muss und wirklich neue inovative Entwicklungen an den Markt bringen, sonst ist die Firma ganz schnell weg vom Fenster weil ihre Produkte von Touchscreens und Tabletts überholt werden.

    Mathias M.
  • Ich arbeite mit dem Tablet nur privat und zu Hause in Verbindung mit Adobe Lightroom. Allein dafür lohnt sich aber bereits die Anschaffung. Ich fotografiere sehr gerne und da gibt es immer mal wieder etwas nachzubearbeiten. Gerade beim Retouchieren ist das Tablet eine enorme Erleichterung und Beschleunigung. Dazu kommt noch höhrere Qualität durch höhrere Genauigkeit bei der Bearbeitung. Ich bin rundum zufrieden, auch wenn ich das Tablet nur für diesen eingeschränkten Anwendungsfall verwende.
    Bidjan T.
  • Ich kann über das Tablett nur positiv schreiben. Die Installation unter Linux war problemlos da Wacom hier gut unterstützt wird. Handhabung und Haptik sind ok, das Gerät macht einen wertigen Eindruck. Das Tablett wird hauptsächlich von meiner Tochter genutzt, die damit Illustrationen und Mangas erstellt.
    Die Spitze musste ich verschleissbedingt noch nicht tauschen. Wenn ich mir wieder ein Tablett kaufen sollte werde ich vermutlich zu einem Produkt von Wacom greifen.

    Hans G.
  • Hallo ich bin recht zufrieden mit dem Wacom, es benötigt allerdings einiges an Umgewöhnung und die Bedienung der Programme wir PhotoShop ist etwas umständlicher als mit Tastatur/Maus. Spaß machten da eher Malprogramme wie Artweaver Free4, Fresh Paint oder Autodesk Sketchbook wobei letzteres auf einem Android Tablett viel besser ist.
    Wilhelm H-D H.
  • Ich nutze es für Bildbearbeitung in Photoshop, toll ist die drucksensitive Unterstützung des Malpinsels und anderer Photoshop-Werkzeuge.
    die Umstellung nach langjähriger Arbeit mit der Maus ist doch zunächst etwas ungewohnt und erfordert ziemlich viel Einarbeitung
    das Tablett als Touchsreen-Ersatz zu nutzen, ist im Prinzip möglich (auch Fingergesten mit mehreren Fingern), doch geht mir nicht so gut von der Hand, da ist die gute alte Maus doch gefälliger
    Fazit: ein gutes und hilfreiches Ergänzungswerkzeug bei der Bildbearbeitung, aber kein Ersatz für die Maus.

  • Ich bin z.Zt. immer noch dabei ca.6000 Bilder aus meinem Neuseeland Urlaub zu bearbeiten. Ich habe vieles ausprobiert und viele Bilder bearbeitet, aber die Kombination Wacom Tablet und Lightroom schlägt alles was ich vorher ausprobiert habe. Aus diesem Grund würde ich Wacom immer wieder empfehlen.
    Dieter Z.
  • Ich bin mit dem Wacom-Tablett sehr zufrieden, läuft vor allem gut mit Windows 7 Pro (deshalb habe ich das alte Wacom-Tablett ausgemustert, das nur bis Win XP kompatibel war).
    Die Funktionen funktionieren bestens, natürlich auch die 4 Tastenbelegungen am Tablett.Nutze das Tablett hauptsächlich für Bildbearbeitung/Retusche mit Adobe Photoshop und dem beim Tablett beigefügten Lightroom 5 (ist auch ein absolutes Top-Programm, sehrzu empfehlen – halt ein Adobe-Produkt, gewohnte Qualität). Also, ich würde das Bundle (Wacom Tablett Intuos zusammen mit Vollversion Lightroom 5) jederzeit wieder kaufen. Kann ich jedem, der Bilder bearbeitet am PC, nur wärmstens empfehlen!

    Manfred K.
  • Inzwischen habe ich das zweite Wacom-Tablett und bin mit diesen sehr zufrieden: Privat und beruflich. Ich benutze diese ausschließlich für Fotoarbeiten (Photoshop) und würde ohne das Tablett gar nicht mehr arbeiten können. Wenn man einmal damit angefangen hat, möchte man keine Mouse mehr in die Hand nehmen.
    Anfänglich habe ich auch handschriftliche Notizen in Dokumenten usw. gemacht, bin davonaber wieder abgekommen, da das Tippen dann doch schneller geht. Falls sich in dieser Hinsicht eine Verbesserung ergeben wird, wäre ich daran interessiert, da ich gerne mit der Hand schreibe. Das Schreiben auf dem Tablett ist mir letztlich doch zu glatt; das Hauptproblem aber ist eher die Software; die Hardware ist schon sehr gut.

    Dr. Hans-Joachim R.
  • Das Tablet funktionierte auf Anhieb und vermittelt ein sehr realistisches Gefühl beim Retuschieren. Ich brauchte zwar ein wenig Zeit zum Eingewöhnen, aber jetzt möchte ich das Intuos nicht mehr missen. Die Integration in Adobe Lightroom ist perfekt. Ich muss kaum noch zur Maus greifen. Optimal wären hier 2-3 Buttons zur Funktionsbelegung mehr. Hier ein kurzer Überblick über die Vor- und Nachteile:
    Pro:
    - Klein und handlich, passt auch in die Notebook-Tasche
    - Sehr gutes, realistisches Gefühl mit dem Stift (Druckstufen)
    - Problemlose Installation + Treiber
    - Sehr gute Integration in Adobe Photoshop + Lightroom

    Contra:
    - 2-3 Buttons zur Belegung zu wenig (subjektiv für mich)
    - Keine Stift-Neigungserkennung
    - Kabellos wäre von Vorteil

    Ich würde das Tablet jederzeit wieder kaufen.

    Armin K.
  • Ich nutze mein Bamboo Pen vorwiegend für das Bearbeiten von Bildern im Detail, aber auch als Ersatz für die Maus. Der Stift ist federleicht und kann einfach benutzt werden. Faszinierend ist, dass es sich mühelos beim iMac ohne Probleme integrieren ließ. Sogar meine Kinder können es für das Ausmalen benutzen und lässt sich damit deutlicher einfacher bedienen, als mit der klassischen Maus zu arbeiten.
    Ronald. H.
  • Als Anfänger hatte ich ein wenig bedenken ob ich das hinbekommen würde damit zu arbeiten. Die Installation und Einrichtung lief auf meinem Win8.1 Laptop sehr gut und ohne Probleme. Schnell begriff ich die Einstellungsmöglichkeiten in der Software. Die Größe, Gewicht und die Handlichkeit finde ich gut und passend. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase (ca.2 Wochen) mag ich es nicht mehr hergeben.
    Was ich vorher mit der Maus gemacht habe in Photoshop und Lightroom mache ich jetzt problemlos mit dem Wacom und dem Stift. Die Maus spielt bei diesen Programmen keine Rolle mehr. Gut finde ich die Möglichkeit den Stift und die Stifthalterung farblich zu ändern. Wünschte mir aber noch 2-3 andere Farben zur Auswahl zu haben. Ich habe mich für die blaue Variante entschieden.
    Alles in allem bin ich voll zufrieden mit meinem ersten Wacom Tablet und bereue den Kauf in keinster Weise. Eher spiele ich mit dem Gedanken mir ein größeres und vorallem Kabelloses zu kaufen.

    Maik K.
  • Ich benutze das Wacom-Tablett sehr gerne:
    !. zuhause da kann ich z. b. mit der Software smart-notebook handschriftlich schreiben, wie auf der interaktiven Tafel in der Schule.
    2. Bei Fortbildungen kann ich die Pästentatioen steuern und handschriftliche Notizen anfügen, unterstreichen und ähnliches.
    Ich bin sehr zufreiden mit dem Tablett

    Wolfgang B.
  • Das Wacom Bamboo Pen CTL-470 wurde von mir insbesondere zur Bildbearbeitung und zum Zeichnen im Bildbearbeitungsprogramm GIMP unter Ubuntu genutzt. Sehr positiv bewerte ich die Plug & Play Lösung und die intuitive Handhabung, welche nach einer sehr kurzen Eingewöhnungsphase gleich ein flüssiges und präzises Arbeiten ermöglichte.
    Marco R.
  • Fotografieren ist mein Hobby, das ich leidenschaftlich betreibe. Die Fotos bearbeite ich mit Adobe Photoshop CS5 und mit Adobe Lightroom 5. Ich hatte schnell heraus, dass die Bildbearbeitung mit der Maus sich wie "Malen mit einem Backstein" anfühlt. Auch mit einem Trackball ging es nicht viel besser.
    So kam ich zu meinem ersten Wacom-Grafiktablet. Irgendwann war mir das Format A6 zu klein, ich verschenkte es an meinen Fotoverein, wo es heute noch gerne genutzt wird. Ich schaffte mir dann ein größeres und "billigeres" Grafiktablet an. Da mich das bald nicht mehr befriedigte, kaufte ich danach ein anderes "billiges" Grafiktablet, was sich ebenfalls bald als unbefriedigend herausstellte.
    Heute habe ich das Wacom Intuos CTL-480S-DEIT. Natürlich bin ich für ein noch leistungsfähigeres Gerät aufgeschlossen. Ein Traum ist eines der Cintiq-Geräte mit eigenem Monitor, aber das liegt leider außerhalb meiner finanziellen Reichweite.

    Gerhard L.
  • Wacom-Tabletts nutz ich schon seit Win 98 (Pen-Partner), für Bildbearbeitung, hier Hauptsächlich Freistellen und Retusche, sind diese Ideal. Zur allgemeinen Bedienung am Mac und PC nehme ich aber trotzdem lieber die Maus.
    Die Verarbeitungsqualität ist aus meiner Sicht immer gut, über Design kann man sich streiten ist aber bei den jetzigen besser als beim Vorgänger, vor allen das Verhältnis zwischen Gerätegröße und aktiver Fläche. Könnte aber aus meiner Sicht besser sein.
    Beim Pen-Partner fand ich gut, das man kleine Skizzen, Bilder etc. unter die Folie legen konnte und das Anschlußkabel war geschmeidiger, weicher. Bei meinen Intuos ist das Kabel, relativ starr und trotz abgewinkelten Stecker, der für mich in die falsche Richtung zeigt, etwas störend. Werde mir wohl mal das Wirelesskit holen. Eine zentrale Anordnung des Anschlusses würde ich besser finden oder jeweils links/rechts.
    Gut ist, das man die Touchfunktion direkt am Gerät über einen Schalter aktivieren/deaktivieren kann. Die Oberfläche ist mir etwas zu Rauh, könnte glatter sein, ist aber sicher immer eine subjektive Empfindung. Die Stofflasche zum Einschieben/Aufbewahren des Stiftes würde ich weglassen und wieder einen Stifthalter zum hinstellen auf den Schreibtisch reinpacken.

    Stefan M.
  • Ich bin sehr zufrieden mit dem Tablett. Es lässt sich gut handhaben. Es wird bei mir zur Fotobearbeitung mit Photoshop cc eingesetzt und ist exakter als die Maus. Besonders beim freistellen und nacharbeiten. Das einzige wär das die Spitze etwas druckempfindlicher sein könnte um den Umfang des Werkzeugs beim Stempeln besser einsetzen zu können. Aber wenn man sich dran gewöhnt hat geht es. Ich hatte schon 2 Tabletts mit denen ich nicht weiter gearbeitet hatte weil sie zu ungenau waren das von Wacom ist um Welten besser und es macht spass.
    Jens B.
  • Da war er endlich, der kleine, edle Helfer für alles, was an Grafik von der Hand in den  Rechner musste. Installation: einfach. Qualität: überzeugend. Die Fläche ist natürlich  Einstiegsgröße, aber ist dafür perfekt geeignet. Der Stift kommt endlich ohne Batterie aus,  kapazitiv ist endlich Realität, das Handling ist überzeugend und sehr einfach, alle  Bewegungen werden sofort in die Software übernommen. Zudem kommt alles schwarz und  elegant daher. So ein Schmuckstück darf gern auf meinem Schreibtisch liegen!
    Martin K.
  • Ich habe mir ein Grafik-Tablett geholt um Primär Bilder professionell zu bearbeiten.
    Durch das Tablett ist mir nun gelungen möglichst Präzise Änderungen an Bildern an zu wenden und die Bilder gut aussehen zu lassen. Mit den mit enthaltenen Programmen Adobe Photoshop und Adobe Premiere werden zum Produkt ein entsprechende Programme angeboten, die das bearbeiten von Bildern und das Zeichnen leicht machen.
    Mit der Bedienung des Tabletts kann man sich schnell gewöhnen und schnell die Fähigkeiten und Kompetenzen zum Produkt entwickeln. Auch als Eingabegerät bietet sich das Tablett gut an und lässt sich das Tasten tippen alt aussehen, durch das schwenken von Buchstaben auf dem Tablett.
    Ich bin mehr als begeistert von dem Gerät, weil ich am Anfang meine Zweifel hatte, ob ich mich wirklich zum Tablett anpassen kann und ob mir die Bedienung leicht fallen wird.
    Sekundär konnte ich das Gerät auch zum Testen der Reaktionsfähigkeit testen, dass auch mich auch faszinieren ließ was man alles mit so einem tollem Gerät machen kann.

    Moritz W.
  • Hallo, da Fotografie "nur" ein Hobby ist entschied ich mich für das wacom statt intuos. Auch wenn ich für Intuos schwärme und träume ist das wacom eine tolle günstigere Alternative! Sobald der Stift auf dem Pad ist, reagiert es ohne Verzögerung. Auch ist es Super da ich viel unterwegs bin und es durch die kompakte Größe immer in meinen Ausrüstungsrucksack passt. Es ist schnell am Laptop angeschlossen ohne Probleme! Ich hatte Bedenken ob ich mich schnell damit einarbeiten kann in lightroom aber innerhalb Minuten hat man den Dreh raus. Das Wacom kann ich für Hobbyfotografen empfehlen, Profis sollten das Intuos nutzen :) kosten/nutzen ist beim Hobby halt anders. Fazit: tolles Wacom das seinen Preis absolut Wert ist und eine kostengünstigere Alternative die auch glücklich macht.
    Andrea O.
  • Ein schönes Grafik-Tablett – leider viel zu selten genutzt. Als Amateur-Fotograf muss ich leider immer wieder feststellen, dass ich mit der Maus viel geübter bin und daher genauer arbeiten kann. Zunächst dachte ich, die Funksteuerung würde es mir leichter machen, weil ich das Tablett direkt vor mich legen könnte. Aber auch das brachte nicht. Zeichnungen und selbst meine Unterschrift sehen extrem wacklig aus. Und auch die Arbeiten in Photoshop gehen mir mit der Maus leichter von der Hand.
    Mein Fazit: gerade Amateure müssen sehen, was sie schreiben, d.h. ein Touchscreen ist hier  erste Wahl.

    Michael B.
  • Schon in früheren Jahren habe ich beruflich mit einem Grafiktablet gearbeitet und dessen Vorzüge kennenlernen können. Insofern bestand natürlich der Wunsch irgendwann privat auch eines nutzen zu können. Diesen Wunsch erfüllte ich mir jetzt mit Ihrem Angebot des Komplettpaketes . Tja, und für was benutze ich es? Genau dafür, wofür es gedacht ist- Grafikanwendungen. Ganz konkret habe ich es bis jetzt- so lange habe ich es ja nun auch noch nicht- für Bilderretusche mit dem Adobe Photoshop Elements 12 Programm benutzt. Weitere Anwendungen werden sich sicherlich mit der Zeit erschließen. Nicht unerwähnt möchte ich natürlich lassen, dass die Arbeit mit einem Grafiktablet um Längen besser ist, als wie mit der Maus herumzumurksen! Natürlich wäre ein Wacom Intuos Pro M noch besser, da größere Arbeitsfläche und ich könnte mit meinem derzeitigen Tablet meinem Enkel eine große Freude bereiten
    Jürgen R.
  • Habe das Grafik-Tablett gekauft, weil mich die vom Preis her sehr günstige Kombination mit der beiliegenden Version von Adobe Photoshop Elements ansprach. Das Tablet selbst habe ich verschenkt, ein älteres größeres Tablet von Wacom benutze ich hin und wieder. Bin zufrieden damit, weil detaillierte Retuschen in Fotos mit einem Stift wesentlich einfacher sind als mit der Maus.
    Winfried W.
  • das ist meine bisherige Erfahrung mit dem Wacom Intuos Pen Small. Ich habe bisher immer mit der Maus gezeichnet und habe nie schöne Linien geschafft, mit diesem Grafiktablett ist das kein Problem mehr. Am Anfang muss man sich ein bisschen daran gewöhnen (am besten irgendwelche Grafiken nachzeichnen), mit der Zeit geht es aber sehr gut, ich habe ca. eine Stunde gebraucht, um mich damit gut zurechtzufinden. Das Beispielbild ist leider falsch, der Stift hat an der Rückseite keinen Radiergummi, ich wollte es schon zurückschicken und das teurere Modell holen, aber ich habe dann die Tastenbelegung umgestellt und benutze jetzt die obere Taste zum Umschalten auf den Radiergummi. Mir erleichtert dieses Tablet die Arbeit mit Photoshop enorm und bereue es, mit dem Kauf solange gewartet zu haben, da es ja wirklich nicht teuer ist. Zur Abnutzung vom Stift kann ich noch nichts sagen, aber falls der Verbrauch wirklich hoch sein sollte, kann man eine Klarsichthülle auf die Zeichenfläche kleben, ich hatte es gestern kurz probiert und die Folie beeinträchtigt den Stift in keinster Weise, es ist sogar fast angenehmer darauf zu arbeiten, da der Stift dann besser gleitet. Vielleicht hole ich mir später einmal ein größeres und besseres Modell von Wacom, zurzeit bin ich damit aber auch Wunschlos glücklich.
    Siegfried L.
  • Ich setze das Grafik Tablett vorwiegend mit Photoshop CS 5 ein. Und zwar hauptsächlich in der Nachbearbeitung von digitalen Fotos und von Diascans. Desweiteren verwende ich es in Lightroom. Das Entflecken meiner Unterwasserfotos (Digitalfotos und Diascans) geht mit dem Tablett um ca. 50% schneller als mit einer Maus. Das Tablett ist eine sehr große Arbeitserleichterung und ich würde es sofort wieder kaufen.
    Stefan B.
  • Ich war wirklich lange am überlegen ob mir ein Tablett beim arbeiten mit PS etwas bringt …
    Dann Kamm das Angebot Lightroom & Tablett … da habe ich zugeschlagen :-) Was soll ich noch sagen, ich bereue es zu keiner Zeit.
    Das Wacom Tablett hat mir die Arbeit mit PS wirklich erleichtert, das mühselige freistellen mit der Maus geht nun mal „eben“ :-)
    Ich würde es immer wieder nehmen und habe es sogar meinen Freunden empfholen

    Frank A.
  • Das BAMBOO CTH-670 hat meine grafischen Arbeiten in Photoshop, Lightroom und Corel Graphics ungemein erleichtert, da Aufgaben wie z. B. „Lasso-Auswahl“ mit dem Stift wesentlich leichter und präziser durchzuführen sind als mit der Maus. Auch die druckabhängige Linienstärke in Corel stellt einen wesentlichen Vorteil gegenüber der Arbeit mit der Maus dar. Die Anschaffung des BAMBOO war eine meiner lohnendsten Investitionen im Grafikbereich auf dem PC!!!
    Gottfried L.
  • Ich verwende das Wacom für die Bearbeitung von Fotos. Bei Lightroom, Photoshop, Capture One und Optics Pro ist es eine große Hilfe um einfacher und rascher arbeiten zu können. Es muss aber (natürlich) eine “Eingewöhnungszeit“ mit einbezogen werden. Danach will man das Tablett nicht mehr missen.
    Gerhard S.
  • Entschieden habe ich mich für ein Wacom, da ich schon im Besitz eines Wacom Pen Partner CT-0405-R war.
    Mein Bamboo ist einfach super und wird überwiegend für Grafiken und zur Bildbearbeitung in Verbindung mit Photoshop und Lightroom benutzt, da es einfach vom händlig ist und sehr genau arbeitet.
    Qualität und Preis-, Leistungsverhältnis sind top

    Wolfgang S
  • Ich besitze das wacom BAMBOO PEN, Modell CTL-470/K und habe dieses im Bundle mit Adobe Software gekauft. (Film- und Fotobearbeitung). Das Produkt ist handlich - der kabellose, druckempfindliche Stift lässt sich gut führen.
    Das Tablett benutze ich vor allen Dingen um eine exakte Freistellung von Objekten im Photoshop CS6 (Bildbearbeitung) durchzuführen.Auch im grafischen Bereich unter Corel Draw X6 habe ich mit dem Stift wesentlich mehr Feingefühl als mit einer klobigen Maus. Die Druckempfindlichkeit des Stiftes lässt sich gut bei den künstlerischen Medien im Vektorbereich einsetzen.

    Bernhard G.
  • Ich verwende das Grafiktablett meist im Zusammenspiel mit Adobe Lightroom für Entwicklung und Retusche meiner Fotos. Zufriedenheit: Mit dem Wacom Intous Pen & Touch S bin ich hier sehr zufrieden. Anbei einige der Punkte die mir sehr positiv aufgefallen sind
    1. Das Tablet arbeitet sehr präzise was gerade für Bereichsretuschen ein sehr genaues Arbeiten ermöglicht
    2. Konfigurationsmöglichkeiten über die mitgelieferte Software sind sehr gut (ermöglicht Applikationsspezifische Konfiguration für die zusätzlichen Tasten)
    3. Der Touchinput ermöglicht Pinch to Zoom Gesten (Ich verwende das z.B. für die Anpassung der Pinselgröße oder für die Einstellung des Zoom)
    4. Auch bei längerem Arbeiten mit Lightroom sind keine Ermüdungserscheinungen am Handgelenk festzustellen, da die Handhaltung mit dem Tablet sehr viel natürlicher is als mit der Maus
    5. Es sieht professionell aus wenn man mit dem Tablet Arbeitet :-D
    Einziger Negativpunkt war, dass ein hängender Treiber einen Neustart erfordert wenn das Tablett bei der Bedienung ruckelt (das ist jedoch noch nicht häufig vorgekommen und kann vermutlich auch durch Windows Updates hervorgerufen werden) Anwendungsfall: Fotoentwicklung/Bearbeitung in Adobe Lightroom und Photoshop Elements 12

    Daniel D.
  • Installation ansich problemlos-Einbindung in´s Win8.1 System aber erst durch Systemneustart, aber dann gings. Optik: prima und wertig, Bedienung: leider nicht wirklich intuitiv, durch die "schwebende" Haltung des Stiftes über dem Tablett ist für mein Empfinden ein richtiges Zeichnen wie auf Papier nicht gegeben. Werde also weiterhin Papier für Handzeichnungen/Cartoons bevorzugen und diese über den Scanner ins System zur Weiterbearbeitung in PSE12 holen. Ansich ist das Tablett eine nette Beigabe zu PSE12, hätte ich es "kaufen" müssen wäre es zurück gegangen.
    Felix S.
  • Meine Meinung zum Wacom. Einfach klasse.
    Das Tablett ist sehr gut verarbeitet und der Stift reagiert einfach sauber. Ich nutze das Tablett für Fotomontagen zum Ausschneiden von Objekten oder einmalen von  Lichtstimmungen. Mit der Maus war das vorher ein Krampf. Die Treiberpolitik von Wacom ist ebenfalls vorbildlich. Habe früher einen anderen Hersteller Genutzt und muss sagen für mich kommt nur noch Wacom in frage. Lieber eine kleinere Arbeitsfläche als für den selben Preis ein größeres Tablett was nicht sauber lauft.

    I.
  • Ich hatte mir bisher immer nur "Billig-Tablets" aus Discountmärkten gekauft. Gemacht habe ich damit allerdings selten was. Die Tablets hakten die Linien oftmals ab, manche Formen wurden einfach "unrund", es war eher frustig, als spassig. Jeder "Grafik-Bearbeiter" sagte mir, ich müsse aber unbedingt ein Wacom-Tablet haben. Da ist alles besser. So nahm ich irgendwann ein Angebot von EDV-Buchversand an und bestellte mir das Intuos Pen&Touch S. Zunächst war ich nicht sonderlich begeistert, da sich das Zeichnen "vernünftiger Linien" zunächst ähnlich gestaltet. Allerdings war ich sogleich ein großer Freund der Programmierbaren Zusatztasten (z.B. für Undo und Redo), sowie der Radiererfunktion, die das Pen&Touch S hat. Nach etwa 2 Wochen wurde das Malen mit dem Stift schon deutlich besser und ich bin sehr zufrieden mit dem Produkt.
    Zwei kleine Nachteile gibt es allerdings zu berichten. Zum einen gibt es bei mir(!) Treiberprobleme, das der Treiber beim Windowsstart oft nicht lädt. Er muß dann per Hand geladen werden (was prinzipiell aber auch schnell geht, wenn man erst weiß wie). Wirklich entsetzt war ich hingegen davon, das die Spitze nach zwei Monaten schon deutliche Abnutzungen hatte. Ich weiß zwar nicht, ob man den Stift "nachziehen" kann (wie z.B. die Mine eines Druckbleistifts), habe aber schon gelesen, dass "Profis" im Jahr einige Spitzen durchbringen, wo sie beim Vorgängermodell Jahrelang mit ausgekommen sind. Und die Spitzen sind nicht ganz billig (5 Stück ca. 10 Euro).
    Die Abnutzung liegt an der neuen raueren Oberfläche. Sie sorgt für ein deutlich realistischeres Schreibgefühl. Das ist wirklich so, als würde man auf Papier malen. Aber wenn dadurch die Spitze sehr schnell abgeschmirgelt wird, ist das ein Zweischneidiges Schwert wie ich finde..
    Das Tablet besitzt auch eine Touch-Funktion. Diese "emuliert" aber nur Mauseingaben. Das heißt, es wird nicht von jedem Programm unterstützt. Wenn man z.B. mit Fingern "auseinanderzieht" (so als würde man etwas vergrößern wollen), dann funktioniert das z.B. bei ArtRage wunderbar. Bei MangaStudio eher weniger. Das selbe gilt für Drehen und Bewegen des Bildes. ArtRage funktioniert hierbei besser als MangaStudio. Prinzipiell finde ich die Funktion allerdings hilfreich, wenn man "schnell mal den Bildausschnitt verschieben oder vergrößern kann". Habe die Funktion aber irgendwann abgeschaltet, da sie oft falsch interpretiert wurde und das Bewegen der Arbeitsfläche geht auch mit der Stift-Taste. Das man den Stift "an die Seite legen muß" ist übrigens nicht der Fall. Es recht ihn auf den Fingern "Hochzunehmen". Auch das Berühren der Fläche mit der Hand beim Zeichnen macht keine Fehler beim zeichnen. Ich habe von jemanden gelesen, der beim zeichnen mit der aufgelegten Hand ständig irgendwelche Befehle eingegeben hat. Das war bei mir absolut nicht. Ich Denke, da wurde auch eine Art "Sperre" eingebaut, dass die Touch-Funktion sperrt, solange der Stift 2-3cm über der Zeichenfläche ist.
    Für Einsteiger und "Hobbymaler", die das Tablet nicht jeden Tag benötigen ist es aber eine sehr gute Investition. Ich würde es jederzeit einem "Billig-Tablet" vorziehen. Schon alleine wegen der Tasten und Radiergummi-Funktion. Comic-Zeichnern würde ich aber das größere M-Modell empfehlen. Profis werden natürlich ein Intuos Pro nehmen. Für Bildbearbeitung ist es super (nicht falsch verstehen; Man kann natürlich auch mit Malen, Gemälde und Comics, da man ja ohnehin auf die Größe Zoomen kann)

    A.
  • Das INTUOS pen touch smal ist nicht mein erstes Wacom Grafk-Tablett, jedoch bisher das innovativste. Allein schon die Unabhängigkeit von Kabeln ist Spitze. Bisher waren meine Grafik-Tabletts immer Kabelgebunden. Gekauft habe ich das INUOS zur Nutzung mit dem Laptop – häufig setzte ich es aber auch am stationären PC ein. Es ist praktischer und bequemer wie ein Touchscreen. Spaß macht es bei der Fotobearbeitung genauso wie beim Arbeiten mit CorelDraw. Allerdings mußte ich mich erst daran gewöhnen das der Stift doch sehr hoch (etwa 15 -20mm) abgehoben werden muß um nicht mehr erkannt zu werden aber das bedarf nur etwas Übung und dann merkt man das nicht mehr. Gut gefällt mir die hohe Auflösung und damit verbunden das präzise Arbeiten.
    Kurz gesagt: Gutes Teil, kinderleicht zu erlernen und perfektes Handling.

    Dieter W.
  • Bis zum Kauf des Adobe Photoshop Elements 12 Bundle mit dem Wacom Zeichentablet habe ich mich nicht mit Bildbearbeitung beschäftigt. Ich gab mich immer mit dem zufrieden was die Kamera ausspuckte.
    So freute ich mich umso mehr mich ins Zeug zu legen und das Handwerk zu lernen. Verschiedenste Videos auf Youtube halfen mir bei den ersten Grundzügen im Umgang mit Elements 12 und dem Tablet.
    Die Einrichtung auf meinem Mac Book Air verlief vollkommen reibungslos. Sofort alle wichtigen Treiber gefunden. Das Intuos an das Mac Book gestöpselt und mal probiert.
    Wow, gar nicht ohne das gute Ding. Sehr ungewohnt wenn man die Bedienung mittels Maus gewohnt ist. Aber so kam es, dass ich immer besser wurde und nun nur noch mit dem Zeichentablet arbeite.
    Die Eingaben erfolgen präziser und genauer.
    Ich bin froh, dass ich es über ihr Unternehmen gekauft habe Markus L.
  • Ich benutze mein Wacom für Photobearbeitungen, die über simple Kontrasterstärkungen hinaus gehen. Mit der Maus sind Bewegungen (z.B Regler vorsichtig verschieben) wie mit einem Zeichenstift nicht möglich. Der ZURÜCK-Klick bei Photoshop war früher oft mein bester Freund. Mit dem Zeichenbrett ist die fortgeschrittene Photobearbeitung definitiv einfacher geworden :-) Yay!
    Philipp W.
  • Ich habe mir das Wacom Tablett als Einsteiger gekauft. Das hantieren mit Maus und Tastatur beim Bearbeiten von Bildern ist manchmal mühsam. Deshalb wollte ich die Arbeit mit dem Stift einmal testen. Das Wacom war hierfür eine preiswerte Alternative.
    Die Installation funktioniert etwas umständlich, aber wenn man etwas Erfahrung mit Windows hat, ist auch das lösbar. Auch wenn Windows scheinbar alles selbst erkennt, muss man unbedingt den Originaltreiber nachinstallieren und die zugehörige Software. Dann kann es losgehen.
    Die Arbeit selbst ist etwas gewöhnungsbedürftig, das ist jedoch bei einer neuen Eingabeart auch normal. Vor allem anfangs ist es eine Umstellung den Stift über der Oberfläche nur schweben lassen zu dürfen. Hat man sich daran gewöhnt, geht vieles leichter. Ich nutze das Tablett mit dem Drahtlosmodul. Das entspannt die Nutzung nochmals.
    Ich stehe zwar noch am Anfang der Nutzung des Gerätes, aber sowohl die Empfindlichkeit als auch die Konfigurierbarkeit lassen genügend Möglichkeiten um auch als Anfänger schnell starten zu können.

    Jens D.
  • An meinem Grafik-Tablet gefällt mir, das die Installation ziemlich einfach geht und ohne Probleme funktioniert hat.
    Des Weiteren ist die Bedienung einfach und man hat trotzdem eine grosse Auswahl an Individualisierungen. Z.B. kann man die Funktion der zwei Knöpfe am Stift individualisieren sowie die vier praktischen Knöpfe oberhalb des Tablets. 
    Ausserdem finde ich es eine gute Idee,  dass man die Lasche und den Gummiring am Stift individualisieren kann. Und in der Lasche den Stift bei nichtgebrauch verstauen kann. Softwaretechnisch ist es genial, dass man für jedes Programm die Tasten belegen kann und die Software des Tablets automatisch umschaltet.
    Das Tablet benutze ich Für Photoshop Elements und Premiere Elements. In welchen ich meine Photographie-Leidenschaft und mein neues Hobby das Filme machen auch am PC fortführen kann.  Das Tablett macht es für mich nun noch attraktiver Fotos und Videoclips zu bearbeiten und zu etwas besseren zu machen. Ausserdem verwende ich meine Maus fast nicht mehr, sondern benutze auch das Tablet für die meisten Aufgaben am PC.
    Da mein Tablet auch ziemlich leicht ist, kann ich mich auch zurücklehnen und nur das Grafik-Tablet und den Stift in der Hand bei mir haben ohne immer nach Maus und Tastatur greifen zu müssen Das Tablett habe ich mittig hinter der Tastatur erhöht positioniert, damit ich auch mit Shortcuts schnell arbeiten kann.

    Sandro C
  • Ich benutze das Wacom Tablet zum Nachbearbeiten von Fotos und Videos und teilweise in einer Zeichensoftware zum Erstellen von Bauzeichnungen. Ich hatte vorher 1988 schon mit einem Tablet in einer Autocad-Anwendung gearbeitet, was aber zu diesem Zeitpunkt nur sehr dürftig und kompliziert funktionierte. Dadurch habe ich mir die Anwendung mit dem Wacom auch nicht so einfach und praktisch vorstellen können.
    Das Tablet ist eine sinnvolle Ergänzung als Eingabegerät in allen Grafischen Anwendungen. Mit etwas Übung ist die Anwendung um einiges präziser und schneller als die Maus. Ich könnte mir das Bearbeiten von Grafiken und Fotos ohne das Tablet nicht mehr vorstellen.

    Klaus H.
  • Ich nutze mein Grafiktablett recht regelmäßig bei der Erstellung von Skizzen und Zeichnungen.
    Mir ist auch klar das ich es für andere Arbeiten einsetzen kann, doch da hänge ich noch zu sehr an der Maus ! Allerdings währe mir eine größere Variante am Arbeitsplatz lieber ? Auf der anderen Seite, ist auf Reisen das kompakte Gerät sehr praktisch.

    Stefan G.
  • Ich habe damals ein Wacom Intuos S Tablet zusammen mit Lightroom erworben. Nachdem man sich an die Arbeit mit einem Tablet gewöhnt hat, geht es sehr gut von der Hand. Die Einstellmöglichkeiten zur Idividualisierung sind vielfälltig. Ich setze es meist bei Fotobearbeitung mit LR oder PS ein. Das kleine Tablet ist für kurze Arbeiten unterwegs ideal da es leicht transportiert werden kann. Jedoch liebäugel ich nach den positiven Erfahrungen mit einem größeren Tablett.
    René G.
  • Das Grafik-Tablett haben wir angeschafft, weil wir uns mit der Erstellung von Flucht- und  Rettungswegeplänen befassen. Außerdem erstellen wir Feuerwehrpläne. Dabei ist es wichtig effektiv und schnell zu arbeiten.
    Gerade das wacom- Tablett hat sich hier als außerordentlich hilfreich erwiesen. Wir haben es schon mehrfach in unserem Kollegenkreis weiter empfohlen.
    Das 3 Intuos PRO M scheint ebenfalls für unsere Verwendungszwecke sehr geeignet zu sein.

    M. A. K.
  • Das Tablett ist mein viertes von wacom, einliesslich des Video Tablets. Es ist insofern mein "Zweitgerät" in Parallelnutzung.
    Es macht, was es tun soll. Alle Bewegungen werden sauber und flüssig erkannt und abgebildet. Ich nutze zwei Bildschirme - zusätzlich ist auch der Darstellungsbereich von einem statt zwei Monitoren möglich. Interessant ist die Erkennung auch knapp oberhalb der Arbeitsfläche: der Stift muss das Tablett somit nicht immer berühren, um erkennbar zu sein.

    Reinhard L.
  • Ich hatte mir bei Ihnen ein Wacom Grafiktablett aus der Bambooserie gekauft. Der Zweck für den Kauf war gedacht für freies Handzeichen oder handgeschriebene Schriften umzusetzen. Ich hatte eine Beamershow von einer durchgeführten Freizeit in Berlin geplant. Die Show sollte einen Vor-bzw. und Nachspann haben. Um dbzgl. die Show etwas interessanter zu gestalten, sollten die Zuschauer nicht nur mit Fotos bestückt werden, es sollte ein eigener Charakter entstehen. Daraufhin entstand die Idee mehr mit digitalen Skizzen und gemalten Motiven zu arbeiten. Jetzt war nur noch die Frage der Umsetzung zu klären. Ihr damaliges Angebot bzgl. eines Grafiktbl. von Wacom machte die Umsetzung möglich. Ich habe mir das Bamboo bei Ihnen gekauft und es hat mir bei der Umsetzung sehr geholfen, bzw. erst möglich gemacht. Da ich jetzt kein Grafiker bin und ich dieses Tabl. erst einmal als einmalige Anschaffung gesehen hatte, sollte auch der Anschaffungspreis in einer vernüftigen Relation stehen. Als das Tablett in meinem Besitz war, bin ich positiv angetan gewesen und der erst Eindruck hat mir gefallen, ansprechende Verpackung und das Material fühlte sich gut an. Nach dem Auspacken hatte es für mich oder meinen Arbeitsplatz genau die richtige Größe. in der Handhabung empfand ich die kabellose Arbeitsweise von großem Vorteil, ich konnte es flexibel händeln, auf dem Schreibtisch oder auf den Beinen im sitzen. Die Instalation mit der InstalationsCD ging für einen Hobbypc'ler wie mich recht unspektakulär, d.h. reibungslos einfach. Mit der Menüfuhrung und den verschiedenen grafischen Möglichkeiten, über die man durch die Buttons hinkommt, hat man eine einfache Bedienung. Auch, das man automatisch die Korrepondenz mit einem grafischen Programm seiner Wahl nutzen kann ist sehr positiv. Einzigster Wehrmutstropfen ist, daß die Oberfläche des Tabletts in dem Malbereich sehr schnell verkratz, bzw. durch den Stift mit der Kunststoffspitze Zeichenspuren hinterlässt und somit die Oberfläche ein unansehliches Aussehen bekommt. Der Übertragung der digitalen Informationen hat dies aber nicht geschadet. Im Großen und Ganzen macht mir das Zeichnen mit diesem Grafiktablett sehr viel Spaß und ich nutze es weiterhin für solche grafische Umsetzungen. Natürlich sind diesem Tablett in Bezug auf professionelles-grafisches Gestalten Grenzen gesetz, die Geschwindigkeit und Genauigkeit der digitalen Informationen brauchen manchmal etwas Zeit (kann aber auch am Rechner liegen) und an Genauigkeit der Strichumstzung passt nicht ganz so. Jedenfalls für den Hobbybereich und für meine Ansprüche empfand ich es als ausreichend und war ich (und bin ich immer noch) mit meinen Ergebnissen zufrieden. Ich würde nach dieser Erfahrung diese Entscheidung, mir ein Grafiktabl. zu kaufen, wieder tun und kann die Tabletts von Wacom, in meinem Fall das Bamboo, weiterempfehlen. Preisleistungsverhältnis haben für mich gepasst.
    Uwe S.
  • Ich hatte es damals im Bundle mit Lightroom erworben, wenn ich mich recht entsinne.
    Die flache Bauweise und die kompakten Abmessungen lassen es zu einem zweiten Partner neben der Maus werden, die einem im Photoshop, Word, und Grafik-Alltag treu begleitet. Es ist eine Frage der Haptik, die mich entweder zur Maus oder zum PenTablet greifen läßt. 
    Auch die teilweise Iphonartige-zwei-Finger-Benutzung läßt es zum attraktiven Mitarbeiter auf dem Schreibtisch werden.
    DANKE, dass es diese Tablet gibt.

    Peter E.
  • Ich nutze Intuos-Tabletts seit Version 1 privat und beruflich. Überwiegend für Retusche, gefolgt von Vektorbearbeitung und dem restlichen Kram. Kurz gesagt, nutze ich selten eine Maus. Gegenwärtig nutzew ich ein Intuos 3 A4 zu Hause und das kleine Intuos5 Pen & Touch auf Reisen. Ich freue mich bereits auf ultradünne Tabletts mit Cintiq-Funktionalität. Die sich entwickelnde Touch-Funktionen finde ich gut, die Möglichkeiten der zusätzlichen Tasten eher beschränkt. Ebenso die Laufzeit der Batterie für Bluetooth. Weiterhin nutzen sich sicher nicht unabsichtlich die Stiftspitzen schnell ab, sensationell schnell würde ich sagen. In ein paar Wochen mehr, als auf meinem Intuos3-Tablett, hier musste ich in (sind es schon 8 Jahre?) einem wesentlich längeren Zeitraum noch nie die Spitze wechseln, was vielleicht auf meiner Makrofol-Unterlage liegt, die ich gegen das Wacom-Original wechselte.
    Frank F.
  • Ich bin mit dem Wacom-Tablett mehr als zufrieden!
    Benutze es seit dem zum bearbeiten meiner Bilder in Lightroom und Photoshop. Das Tablett funktioniert zuverlässig und präzise. Die Größe ist für Anfänger und Fortgeschrittene völlig ausreichend und man kann damit wirklich sehr gut und schnell arbeiten. Das Design ist super und passt perfekt zu meinem Apple MacBook Pro ;-)
    Nehme das Tablett auch auf Reisen mit, denn die Größe ist perfekt für den Fotorucksack und somit kann ich auch vor Ort meine Bilder gleich bearbeiten.
    Alles in Allem super zufrieden und kann das Tablett wirklich nur weiterempfehlen.

    Oliver Z.
  • Seit einiger Zeit nutze ich nun schon mein bei Ihnen erworbenes Wacom Tablet. Ich bin überaus zufrieden mit diesem Gerät. Die erste Inbetriebnahme, als auch die weitere Arbeit mit meinem Tablet funktionierte einwandfrei und kinderleicht. Vor allem nutze ich es derzeit für die Bearbeitung meiner Fotoaufnahmen in Zusammenarbeit mit Adobe Photoshop. Insbesondere bei kleinen Schönheitsfehlern in einen Bildern kommt es zum Einsatz. Diese Arbeiten waren früher mit der Maus viel aufwendiger und vor allem unpräziser durchzuführen. Ich möchte mein Wacom Tablet nicht mehr missen und würde es wieder kaufen. Eine Empfehlung für jeden, der gerne seine Fotoaufnahmen verschönern möchte.
    Linda K.
  • Ich hatte mir vor ca 1 Jahr (oder ist es bereits 2 Jahre her?), ein Wacom-Tablett im Bundel mit Lightroom bestellt.
    Wie bin ich darauf gekommen?Eine eMail vom schnellsten EDV- Buchversand eröffnete mir auf freundliche Weise: probiere es doch einmal aus - trau dich!
    Zu Beginn recht zögerlich eingesetzt, war es doch eine tiefgreifende Umstellung. Es gab dann noch einige Zeit Probleme mit der optional bestellbaren Funkübertragung, die nach einigen Treiber-Updates mittlerweile recht gut mit win7 funktioniert. Alles in allem die "Entmausung" hat funktioniert und mit dem Wacom-Tablett arbeite ich ergonomischer und vor allem mittlerweile auch viel schneller.
    Geschäftspartner, Freunde und Bekannte blickten erst skeptisch auf meine linkischen Anfangsversuche, mittlerweile kommt die eine oder andere Bemerkung: "...wenn du es mal nicht benötigst, kann ich mir das mal ausleihen?" ...Ha, natürlich, wenn ich es irgend wann einmal nicht benötige..........(psst, ich nehme das Wacom-Tablett sogar mit in den (Urlaub).Das Tablett ist praktisch permanent im Einsatz!
    Ich arbeite mit einem Laptop, einer separaten Tastatur, zusätzlichem Monitor/TV und dem Wacom-Tablett.Das Wacom-Tablett ist ein echter Mausersatz.
    Genaues und schnelles Arbeiten mit einem Stift - für Grafik, Zeichnungen, Fotografie eine perfekte Lösung.
    Mein Blick fällt schon auf die nächstgrößere Ausführung.

    Walter T.
  • Ich habe mir beim EDV-Buchversand das Wacom „Intous pen Small" gekauft. Anfängliche musste ich mich erst daran gewöhnen aber jetzt geht es ganz gut. Die Schrifterkennung ist sehr gut. Diese Mail schreibe ich mitdem Wacom.
    Ich nutze das Wacom hauptsächlich für die Fotobearbeitung und für du Erstellung von kleinen Grafiken . Mich hat die Technologie überzeugt. Ich hatte schon lange mit dem Gedanken gespieLt mir so ein Tablett zu besorgen. Erst durch das Angebot von EDV-Buchversand habe ich mich zu dem Kauf entschlossen. Da der Preis sehr gut war konnte ich dem Angebot nicht niederstechen. Die dazugegebene Software von Adobe ist auch ganz gut. Aber hier muss ich mich erst noch einarbeiten und es wird sich zeigen, was diese Softwarewert ist.
    Ich arbeite sonst mit einem andern Programm.

    Klaus-Dieter B.
  • Nach dem Auspacken machte das Tablett einen robusten ersten Eindruck, was nicht unwichtig ist, schliesslich soll es ja auch einen etwas druckvollen Stifteinsatz unbeschadet ueberstehen. Die Verarbeitung ist gut gelungen, es gibt keine Ecken oder Kanten an denen man sich stoert beim anfassen. Auch der beiliegende Stift liegt gut in der Hand und die beiden Knoepfe sind aus angenehmer Handlage heraus gut zu erreichen. Ferner steht das Grafiktablett auch auf meinem glatten schreibtisch dank der Gummifuesse gut und rutschfest, was ein versehentliches Verschieben waehrend des Arbeitens nahezu unmoeglich macht. Ausserdem sind die feinen Noppen auf den Funktionstasten des Tabletts selbst als positiv heraus zu heben, da man sich an ihnen gut Orientieren kann, waehrend man auf das Arbeiten am Bildschirm konzentriert ist.
    So, genug gestarrt und betastet, es wurde Zeit, einen ersten Funktionstest zu wagen. Also schnell das Kabel in die USB-Buchse am PC und die Treiber-CD einlegen. Nach recht schneller Installation sollte es also bereit sein. Also schnell mit dem Stift knapp ueber dem Tablett ein wenig herumfuchteln. Zunaechst wurde ich dabei ein wenig enttaeuscht. Mit zwei Bildschirmen, einem 16:9 und einem alten 4:3 war es relativ unangenehm, mit dem Tablett Haelfte-Haelfte zu arbeiten, da sich der Mauszeiger vollkommen verschieden verhielt. Ferner war es schwer abzuschaetzen, welche Stellen auf dem Bildschirm welcher auf dem Tablett entspricht. Nach einem Blick in die Systemsteuerung hatte sich das aber schnell geklaert. Tablett auf den Einzeldisplay-Modus geschaltet und eine Funktionstaste mit dem Display-Wechsel belegt. E voila, man hat ein 1:1-Mapping von Tablett und Bildschirm und kann dennoch auf beiden Displays bedienen.
    Bei der Gelegenheit wurden gleich mal die anderen Einstellungen ausprobiert und sie lassen kaum einen Wunsch offen. Ob Funktionstasten wie Alt, Shift oder Ctrl, Rechtsklick, Bildlaeufe, Programmschnellstart, beliebige andere Maus- oder normale Tasten, kaum etwas liess sich nicht bewerkstelligen. Auch die Sensibilitaet liess sich hier Einstellen, welche fuer meinen Geschmack in den Standardeinstellungen etwas zu niedrig ist, womit das Tablett quasi fuer jede Person individuell konfiguiert werden kann, was sehr fuer das Produkt spricht.
    Genug Mausersatz gespielt, jetzt geht's ans Eingemachte. In Photoshop Elements schnell eine neue Datei angelegt und losgemalt. Und auch hier uebertrifft das Tablett die Erwartungen, die ich durch den Preis hatte, vollkommen. Der Druck wird quasi stufenlos uebertragen und auch die Genauigkeit ist ueberwaeltigend. Einige Pinsel und Farben spaeter hatte ich mich selbst als Laie sofort in dem Umgang mit dem Tablett verliebt. Kleine Pinselgroesse, grau, 80%ige Deckkraft als Vorgabe und die Deckkraft sowie Groesse vom Stiftdruck abhaengig gemacht, schon hatte man einen virtuellen Bleistift, der sich quasi genauso anfuehlte, als wuerde man mit einem echten auf echtes Papier zeichnen.
    Als weiteren Test nahm ich mir ein etwas ungluecklich gewordenes Foto zur Hand und begann mit etwas Retuschearbeit. Kopierstempel, Reperaturpinsel (Alt-Taste als eine der Stifttastenbelegungen macht sich uebrigens hervorragend), Verfluessigen: Vieles kannte ich schon mit der Maus, aber mit Tablett wurde das Arbeiten noch wesentlich angenehmer. Insbesondere hatte man eine 1:1 Uebersetzung, nerviges Mausumsetzen und aehnliches entfiel. Konturen nachfahren oder Bereiche "ueberpinseln", ohne etwas zu vergessen, nahezu alles um einiges einfacher als mit Maus. Auch fuehlt es sich einfach besser an, mit einem Stift auf einer Unterlage zu arbeiten, als ein klobiges Ding in der Hand zu halten und eine Taste darauf zu druecken, um etwas zu erreichen.
    Was bleibt also zum Abschluss der Rezension und des Erfahrungsberichtes zu sagen? Solide Verarbeitung, gute Qualitaet sowohl physisch als auch auf dem Bildschirm (entsprechendes Grafikprogramm vorausgesetzt), an jeden Stil und Zeichner anpassbar durch unzaehlige Einstellungen; trotzdem intuitiv und leicht zu bedienen. Ich bin ein Laie, kein professioneller Mediengestalter oder Fotograf, aber zumindest fuer meine Zwecke machte sich das Tablett sowohl im digitalen Zeichnen als auch in der Fotobearbeitung nuetzlich.
    Keine Rezension kann ganz positiv ausfallen, so auch diese: Das mitgelieferte USB-Kabel hat einen Stecker, der das Kabel nach links abfuehrt. Bloed, wenn die USB-Buchse aber rechts vom Tablett ist und man eine Kabelschlaufe legt, was nicht unbedingt gesund ist fuer Kabel (abhaengig davon, wie eng man sie legt). Auch ein umleiten von links um das Tablett nach unten herum nach rechts ist angesichts der Kabellaenge schwierig; allgemein haette das Kabel etwas laenger ausfallen koennen. Auch ist die nutzbare Zeichenflaeche nochmals um einiges kleiner als das Tablett. Gut, bei "Intuo Pen S(mall)" im Namen ist nichts anderes zu erwarten und mir hat die Groesse auch gereicht (notfalls kann man ja immernoch an Bildbereiche heranzoomen, um zu arbeiten). Wem aber eine Zeichenflaeche kleiner als ein A5-Blatt zu klein ist, der wird hier leider keine Freude finden, wenngleich mir die Groesse vollkommen gereicht hat.
    Dennoch kann ich eine Kaufempfehlung nur aussprechen. Wem die beiden oben genannten Punkte nichts ausmachen, dem wird das Tablett Freude machen. Vielleicht nicht unbedingt fuer den hochprofessionellen digitalen Zeichner oder Fotograf geeignet, so macht es sich umso besser fuer Einsteiger und Laien, die zum ersten mal mit einem Grafiktablett rangieren und trotz einfacher Bedienung ein qualitativ hochwertiges Produkt suchen.

    Jonas S.
  • Meine Meinung zum Wacom-Tablet-System ist durchgängig positiv. Ich besitze ein Wacom Tablet seit der Bamboo second Generation. Darüber hinaus verwende ich ein Tablet-PC mit Wacom-Stifteingabe seit 2006 bereits. Die Anwendungsbereiche sind sehr vielfältig. Von einer mauslosen Bedienung (Windows 8 Touch Gesten), über handschriftliche Notizen in MS Office Programmen (Word, OneNote etc.) über Bildretusche im Adobe Photoshop bzw. Lightroom. Der Haupteinsatzzweck sind handschriftliche Notizen und Skizzen. Gerade in IT-Berufsbilder sind diese hilfreiche Arbeitsmittel. Durch die Wacom-Technologie kommt man dem Schritt eines papierlosen Büro sehr nahe.
    Das praktischste ist, dass keine zusätzliche Batterien für den Stift benötigt werden. Bei anderen Anbieter ist dies anders. Des Weiteren zeichnet sich die Wacom-Technologie mit einer sehr präzisen Stifteingabe aus. Auch die verschiedenen Druckstufen werden einwandfrei erkannt und auf dem Bildschirm wiedergegeben. Auch ein netter Vorteil ist, dass die Stiftspitzen ausgetauscht werden können. Dadurch kann man das Schreib-/Mal-/Zeichengefühl für sich spezifisch anpassen. Die Vielfalt der verschiedenen Stifte sollte hier auch erwähnt werden. Abschließend kann man sagen, dass Wacom nicht um sonst Marktführer in dieser Technologie ist. Ich als Kunde bin sehr zufrieden damit und würde mich immer wieder (aufgrund den positivien Erfahrungen) für dieses entscheiden.

    Matthias S.
  • Benutze dieses Gerät ausschließlich privat und habe dieses mit dem Wireless Kit erweitert. Nach einer anfänglichen Eingewöhnung geht das Arbeiten jetzt recht flott von der Hand. Besser als mit der Maus. Bearbeitet werden von mir PDF, DOC und diverse Bilddateien in den zugehörigen Anwenderprogrammen.
    Roberto S.
  • Nutze mein Intuos Touch & Pen Medium für Bildbearbeitung und möchte es speziell bei Maskierungs- und Zeichenarbeiten nicht mehr missen. Nach kurzer Eingewöhnungsphase kommt man super damit zurecht. Die Touch-Funktion ist für mich persönlich leider nicht besonders praktikabel... ist aber Geschmackssache. Dafür wären mehr Shortcut-Tasten und ein Touch-Ring sehr schön, weshalb ich schon mit der PRO Variante geliebäugelt hatte. Die Oberfläche des Grafiktabletts finde ich etwas kratzempfindlich wodurch es nach kurzer Zeit nicht mehr so ansehnlich wirkt. Ebenso finde ich die Verschleißerscheinungen an der Stiftspitze recht beachtlich. Ist diese evtl. Austauschbar falls es nötig werden sollte? Aber alles in allem ein super Arbeitsgerät das viel Spaß macht!
    Helmut H.
  • Ich benutze mein Grafik Tablett regelmässig für die digitale Bearbeitung von Photos. Mit der Ergonimie, der Präzision und der Zuverlässigkeit bin Ich 100% zufrieden. Die individuelle Adaption (Stiftfunktionen / z.B. mit Profilen) auf verschiedene Bildbearbeitungssoftware könnte in der Wacom Treibersoftware noch verbessert werden. Die Touchfunktion in Windows 7 benutze Ich nicht, da es leichte Verzögerungen gibt. Das Tablett habe Ich noch nicht auf Windows 8 ausprobiert.
    Stefan S.
  • Grundsätzlich ein tolles Konzept. Ich wollte es eigentlich verwenden, um in meinem Büro häufig verwendete PDFs zu bearbeiten (Anmerkungen, Unterschriften, etc.). Leider gibt es keine aktuelle Übersicht der mit dem Wacom-Tablett zusammenarbeitenden Software (z.B. PDF-Annotator). Nachdem ich jetzt etwas geübt habe, funktioniert es schon recht gut. Jedoch sind die Zeichenergebnisse von denen einer Skizze auf Papier aber immer noch weit entfernt. Als einziger Kritikpunkt bleibt zunächst, dass die Schlaufe, die als Halterung für den Stift gedacht ist, viel zu eng ist. Da bräuchte es Gewalt. Ein bis zwei Millimeter mehr Stoff wären optimal.
    Eric W. S.
  • Zunächst einmal möchte ich die Gelegenheit nutzen, meine Tiefe Zufriedenheit mit dem von Ihnen gebotenen Service zum Ausdruck zu bringen. Die Bestellungsabwicklung und Zusendung funktioniert immer wieder reibungslos und sehr zeitnah. Die (Bundle-)Angebote, die Ihr Haus von Zeit zu Zeit (per Mail) anbietet, sind nicht nur preislich sondern auch technisch sehr interessant. Unbedingt weiter so! :) Und nun zur Bewertung meines Wacom "Bamboo Pen": (wie nicht anders zu erwarten, im Bundle gekauft ;))
    Vorteile:
    gutes Preisleistungsverhältnis
    sehr brauchbarer Funktionsumfang (Zeichnen, Signieren, PC-Steuern)
    gute Einbindung in Softwareanwendungen
    intuitive Bedienung
    guter Support

    Nachteile:
    Kabelbindung schränkt die Handlungsfreiheit (etwas) ein
    (zu) kleine Zeichenfläche
    kein Multi-Touch

    Roland B.
  • Das WACOM Pen Tablet erleichtert mir die Bildbearbeitung. Allerdings nicht in jedem Fall. Der enorme Größenunterschied von Monitor (27”) und Pen Tablet (INTUOS pen small) ist nicht unproblematisch. Was das Auge sieht, ist bei dieser Differenz nicht immer synchron von der Hand umzusetzen. Ich vermag nicht einzuschätzen, inwieweit diese Unzulänglichkeit persönlich oder technisch begründet ist. Ein großes Tablet, vor allem wenn viel damit zu arbeiten ist, erscheint mir bei großem Monitor als die bessere Wahl.
    Lothar P.
  • Ich habe das Arbeiten mit dem Wacom-Tablett schätzen gelernt. Ich setze es oft und gerne bei Arbeiten mit Photoshop und Lightroom ein. Es ermöglicht mir eine viel präzisere Linienführung, welche mit eine Maus gar nicht möglich ist. Sehr praktisch ist die Grösse des Gerätes, welches neben der Tastatur sehr gut Platz auf der Tischfläche (Arbeitsfläche) hat. Das Wacom Tablett lässt sich schnell aufbauen und auch wieder versorgen, da ich meinen PC auch noch für andere Arbeiten als die Bildbearbeitung verwende. Leider besitze ich noch nicht die neueste Generation, welche es erlaubt 2-Fingerbefehle auf den Bildschirm zu übertragen (z. B. Zoomfunktion). Vielleicht gibt es ja in nächster Zeit ein günstiges Angebot bei edv-buchversand.de. ;-)
    Tomas Z.
  • Ich habe vor einiger Zeit ein wacom Tablett inkl. Adobe Lightroom 5 bei Ihnen gekauft. Das Grafiktablett nutze ich fast täglich zum bearbeiten und retuschieren meiner Fotos. Ich bin super zufrieden damit und habe es schon mehreren Freunden, die genauso Fotografie begeistert sind wie ich, empfohlen. Wacom und deren Tabletts sind nicht nur Spitze sondern auch intuitiv, kreativ und super in der Bedienung. Ein wacom Intuos Pro fehlt mir aber sehr - damit wäre ich noch kreativer und das arbeiten würde noch leichter und schneller von der Hand gehen. Daumen hoch für Wacom!
    Martin-F. G.
  • Als Neuling in Sachen Grafik-Tabletts war es für mich anfangs gewöhungsbedürftig, nicht dorthin zu schauen, wo man schreibt oder mal, sondern auf den Monitor. Hat man sich aber daran gewöhnt, kann man tolle Sachen damit machen. Vor allem die Freiheiten in der Erstellung von ICONs oder kleinen Grafiken sind im Gegensatz zur reinen Arbeit mit der Maus sehr angenehm. Ich nutze das Tablett hauptsächlich zur kreativen (Nach-)Arbeit von (selbsterstellten) Bildern, zum Zeichnen und zum schnellen Skizzieren neuer Entwürfe, die ich dann am PC nacharbeite.
    Dorothea H.
  • Das Wacom Tablett übertrifft meine Erwartungen. Bisher habe ich ausschließlich mit einer kabellosen Maus gearbeitet und hatte Bedenken ein Tablett einzusetzen. Grafikbearbeitung und Videoschnitt sind meine häufigsten Anwendungen. Oftmals musste ich jedoch festellen, daß sich in den Programmen nicht alle Funktionen mit der Maus so komfortabel nutzen lassen, wie mit einem Tablett. Nach anfänglicher Skepsis und etwas Übung war ich in kürzester Zeit in der Lage komfortabel zu arbeiten. Die Maus habe ich in Rente geschickt und nun nutze ich auch das Wacom Tablett sogar mit meinem Office Paket und bei der System Pflege. Fazit: Das Wacom Tablett ist nun zu meinem täglichen Begleiter geworden und ich gebe es nicht mehr her :-)
    Karl M. H.
  • Als Hobbyfotograf habe ich bereits zwei "günstige" Grafiktabletts ausprobiert. Wie man immer so schön sagt, wer günstig kauft, kauft zweimal. In meinem Fall dreimal. Allerdings mit einigen Jahren Abstand. Mit dem "Wacom Intuos PEN S" bin ich nun endlich auf dem richtigen Weg. Ich denke das Wacom Intuos TOUCH wäre für mich nicht zielführend, aber mit der Stiftversion komme ich sehr gut zurecht. Die frei belegbaren Funktionstasten erleichtern das Arbeiten. Lediglich die Größe ist für meine Verhältnisse etwas zu klein. Das nächste sollte schon das mittlere Tablett werden. Von der Qualität, der Präzision und dem Preis Leistungsverhältnis, werde ich aber auf jeden Fall bei Wacom bleiben, keine weiteren Experimente.
    Volker L.
  • Seitdem ich das WA-911 Wacom Intuos Pen & Touch S besitze und damit arbeite, weiß ich was mir gefehlt hat. Das Arbeiten mit dem Pen und den Fingergesten, das individuelle einstellen des Tablets ist sagenhaft. Es macht Spaß und man ist wirklich schneller mit den Fingern als mit einer herkömmlichen Maus. Die Maus wird von mir seit dieser Zeit nur sehr selten gestreichelt, für die meisten Aufgaben kommt das Tablet in Benutzung. Ein Gerät welches nicht mehr weg zu denken ist.
    Patrick K.
  • Ich nutzt das Wacom Tablet privat für ein wenig Bildbearbeitung, teilweise aber auch beruflich für CAD und E-CAD Anwendungen. Für die CAD Anwendungen ist es aber eigentlich etwas zu klein. Dafür kann man ea aber sehe gut mitnehmen, und auch unterwegs damit arbeiten. Ich bin mit dem Wacom Tablet sehr zufrieden. Die Dinge, die damit erledige gehen damit viel einfacher und schneller, als mit der Maus.
    Thomas M.
  • ich befasse und beschäftige mich seit ca.1990 mit Computer, ich habe noch nie mit einem Wacom-Tablett gearbeitet. Durch Ihre Aktion habe ich nun ein Wacom-Tablett und siehe da, nach dem ich auch leicht Behindert bin und mit der Maus das eine oder andere mal dadurch meine Probleme Hatte, ist es für mich eine hervorragende Hilfe, die ich ohne Ihre Aktion vielleicht nie erfahren hätte. Ich habe mir schon überlegt ob ich mir nicht noch die nächste Größe des Wacom-Tablett kaufe, denn es hilft mir ungemein meine Behinderung beim Arbeiten am Computer zu vergessen.
    Hermann I.
  • Ich habe vor einiger Zeit das Einsteigermodell Pen S zusammen mit Adobe-Software im Bundle gekauft. Das Pen S hätte es zwar auch drahtlos gegeben aber nur mit zusätzlicher Hardware. Im Gegensatz zu einer Maus stört hier das Kabel aber nicht beim täglichen Arbeiten. Vielleicht ist es sogar besser so. Dann gibt es auch keine Probleme mit leeren Akkus.
    Die Handhabung muss erst mal gelernt werden. Als langjähriger Maus-Schubser ist es erst mal ziemlich ungewohnt nun auf einmal einen Stift in der Hand zu haben. Und es ist ja auch nicht so, dass man direkt auf dem Display malen würde. Es ist immer noch so: Man malt "auf dem Tisch" und sieht das Ergebnis auf dem Bildschirm. Nach einiger Eingewöhnung sicher eine gute Alternative zur Maus. Einen Vergleich zu anderen Produkten habe ich nicht, das Wacom geniest aber einen sehr guten Ruf, wird daher schon auch im Vergleich ganz gut sein. Vielleicht klappt es ja mit dem Pro M, dann kann ich auch mal ein Profigerät ausprobieren.

    Stephan K.
  • Ich nutze ein Wacom Intuos pen small und bin sehr zufrieden damit. Ich nutze es unter Windows primär in Adobe Photoshop, Lightroom, Illustrator und Indesign. Als Linkshänder hat sich bei mir ein interessanter Workflow entwickelt. Denn ich nutze den Stift und das Tablet in meiner linken Hand und führe bestimmte Operationen mit meiner rechten Hand, also der Maus aus. So muss ich nicht meine Handarbeitsgeräte (Pen und Maus) ständig wechseln wie ein Rechtshänder.
    Peter M.
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