Die Transparenz der IT-Assets ist ein wesentlicher Bestandteil für die Sicherstellung eines wirtschaftlichen und risikoarmen IT-Betriebs in Hybrid-Umgebungen. Die verstärkte Migration der lokalen IT in die Cloud erhöht die Komplexität im Verwalten von Softwarelizenzbedarfen.
Zudem sind Cyberrisiken der Software Assets sowie DSGVO-Schwachstellen im IT-Betrieb risikoarm zu managen. Dadurch unterliegt das heutige SAM enormen Veränderungen. Der neue Fokus auf einen lizenzkonformen und wirtschaftlich optimierten SAM-Betrieb bewegt sich weg vom »Zählen, Messen, Wiegen« hin zu Abonnement und Verbrauchsabrechnungsmodellen. Die neuen Herausforderungen, lokale IT-Assets mit Cloud-Services im Hybrid-Modus zu verwalten und zu steuern, bedingen verstärkt ein Nutzungsmanagement statt eines Lizenzmanagements.
Althergebrachte Lizenzmodelle werden immer mehr durch Sourcing- und Servicemodelle ersetzt, die eine Berücksichtigung vielfältiger Parameter im SAM-Betrieb erfordern.
Aus dem Inhalt
- Grundlagen des Lizenzmanagements
- Der SAM-Lifecycle-Prozess als Steuerungsinstrument
- Die technische und kaufmännische Bestandsaufnahme durchführen
- Die Lizenznachweise erfassen: Best-Practice-Vorgehensweise
- Das SAM-Projekt planen und umsetzen
- Ein SAM-Tool evaluieren, implementieren, betreiben
- Die SAM-Daten: Berichte erstellen und monitoren
- Die SAM-Daten: Cyberrisiken monitoren sowie DSGVO und PII-Daten managen
- Die SAM-Transformationen in Server- und Cloud-Umgebungen
- Der operative SAM-Betrieb: die wichtigsten Aspekte
- Das Software-Audit: mögliche Risiken erkennen und managen

Wer hat's geschrieben?
Der IT- und Nachrichtentechniker Torsten Groll verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung als Berater, Trainer und Dozent. Seit mehreren Jahren ist der Schwerpunkt seiner Beratertätigkeit das Softwareasset- und Lizenzmanagement und dessen Verzahnung mit den Geschäftsprozessen im Unternehmen. Seine Erfahrungen brachte er u.a. für die Neuklassifizierung von Software in der eCl@ss Version 6 verantwortlich ein (www.eclass.de) und gibt sie auf Kongressen, in Seminaren, Webinaren und Fachartikeln weiter.

