
Aus dem Inhalt
Teil I – Los gehts
- Erstkontakt
- Installation und Inbetriebnahme
- Grundlagen
Teil II – Rechnen und Plotten
- Effiziente Numerik mit NumPy
- Ein bisschen Mathe – So viel Spaß muss sein
- Brunftzeit für Termhirsche
- Visualisierung
Teil III – Fortgeschrittene Ingenieursmethoden
- So tun, als ob: Modellbildung und Simulation
- Optimierung – Besser gehts nicht
- Mechanik – Ganz ohne schmutzige Hände
- Fourier-Analyse – Python in der Disco
- Kombinatorik, Zufall und Statistik
- Python im Labor – Steuern, Messen, Filtern, Darstellen
Teil IV – Schöner, schneller, robuster
- Echt Klasse: Fortgeschrittene Programmierung
- Profiling und Performanz-Optimierung
- Von den Profis lernen – Das Wichtigste zur Softwaretechnik
Teil V – Der Top-Ten-Teil
- Die 10 nützlichsten Module, die bisher nicht erwähnt wurden
- 10 fiese Fallstricke und 3 Mal schwarze Python-Magie
- 10 nützliche Links
Wer hat's geschrieben?
Carsten Knoll studierte an der TU Dresden Mechatronik und ist dort inzwischen als Postdoktorand am Institut für Regelungs- und Steuerungstheorie tätig. Seine ersten Erfahrungen mit Python machte er bereits im ersten Semester in einem inspirierenden Workshop und vertiefte sie beständig durch den Einsatz in diversen Lehrveranstaltungen sowie Tätigkeiten in verschiedenen Instituten und Laboren. Um seine Begeisterung zu teilen und dieses Wissen weiterzugeben, initiierte er 2010 zusammen mit anderen Doktoranden eine fächerübergreifende Lehrveranstaltung und entwickelte sie seitdem inhaltlich und methodisch zum aktuellen "Pythonkurs für Ingenieur:innen" weiter.
Robert Heedt ist Absolvent der TU Dresden und Ingenieur der Elektrotechnik. Sein Arbeitsgebiet ist die Regelungstechnik, aus dem die Rechentechnik schon lange nicht mehr wegzudenken ist. Nach jahrelanger Odyssee durch die Welt der Programmiersprachen ist er jetzt im Python-Hafen gelandet.

