MuninGraphisches Netzwerk- und System-MonitoringArchitektur, Einrichtung, Plugins, Zusammenarbeit mit Nagios, Troubleshooting. |
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Graphisches Netzwerk- und System-Monitoring
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- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Leseprobe
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Dieses Buch stellt Ihnen nicht nur den Funktionsumfang und die mitgelieferten Plugins des Monitoring-Tools Munin vor, sondern erklärt anhand praxisbezogener Beispiele auch, wie Sie eigene Plugins schreiben. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, sagt man auch bei der Server- und Netzwerküberwachung. Munin zeigt Ihnen per Grafik, was Ihre Server, Desktops, Router, NAS-Appliances, USVs und andere Geräte leisten. Belastungsspitzen, Schwachstellen im Netzwerkdurchsatz oder Speicherlecks werden durch das Langzeitmonitoring augenscheinlich.
Dank der einfachen API lassen sich aber auch Parameter überwachen, die gar nichts mit Netzwerken und Rechnern zu tun haben. Ob Sie die Anzahl von Personen oder die Temperatur in einem Raum oder den Google-Pagerank Ihrer Webseite im Blick behalten wollen solange Sie entsprechende Zahlenwerte in einem Skript verarbeiten können, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. In unserer Leseprobe zum Munin-Master erfahren Sie, wie Sie sich von Munin benachrichtigen lassen können, die Graphen an Ihre Bedürfnisse anpassen, sie mit Passwörtern schützen und wie Sie das CGI-Modul einsetzen.
Dank seiner Flexibilität empfiehlt sich Munin als würdiger Nachfolger des legendären MRTG und als nützliche Ergänzung zu Nagios ein Muss für alle Systemadministratoren!
Mehr Informationen zu Munin auf Wikipedia.de
Dank der einfachen API lassen sich aber auch Parameter überwachen, die gar nichts mit Netzwerken und Rechnern zu tun haben. Ob Sie die Anzahl von Personen oder die Temperatur in einem Raum oder den Google-Pagerank Ihrer Webseite im Blick behalten wollen solange Sie entsprechende Zahlenwerte in einem Skript verarbeiten können, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. In unserer Leseprobe zum Munin-Master erfahren Sie, wie Sie sich von Munin benachrichtigen lassen können, die Graphen an Ihre Bedürfnisse anpassen, sie mit Passwörtern schützen und wie Sie das CGI-Modul einsetzen.
Dank seiner Flexibilität empfiehlt sich Munin als würdiger Nachfolger des legendären MRTG und als nützliche Ergänzung zu Nagios ein Muss für alle Systemadministratoren!
Aus dem Inhalt von "Munin":
- Architektur
- Round-Robin-Datenbanken
- Linux-/Unix-Systeme als Munin-Nodes
- Einbindung und Konfiguration der Plugins
- Der Munin-Master
- Mitgelieferte Plugins
- Überwachung per SNMP
- Windows-Rechner überwachen
- Eigene Plugins schreiben
- MuninExchange
- Troubleshooting
- Zusammenarbeit mit Nagios
- Verschlüsselte Kommunikation über TLS
- Ausblick
Über die Autoren Gabriele Pohl und Michael Renner:
![]() | Gabriele Pohl ist seit 1990 als Oracle DBA beim Bundesamt für Naturschutz (BfN) sowie zwischenzeitlich von 1995-1999 in gleicher Funktion bei der SPD-Bundestagsfraktion tätig gewesen. Seitdem sie *ihre* Oracle-Server im Jahr 2002 zu Linux migriert hatte, war sie dann auch für die Systemadministration der Server zuständig und wechselte schließlich in 2005 komplett ins Sysadmin-Lager. Als Technische Assistentin Informatik (TAI) und ehemalige Studentin der Physik hat sie ein besonderes Interesse an der Technik und allem, das sich messen lässt. Munin setzt sie seit 2005 zur Langzeitbeobachtung der Server und Dienste ein. |
![]() | Michael Renner kam 1994, enttäuscht von OS/2, mit Linux auf dem Desktop in Berühung. Im selben Jahr setzte sich IRIX in dem Max-Planck-Institut durch, in dem er bis 1998 wissenschaftlich, anschliessend als Administrator arbeitete. 1999 erschien sein erstes Buch "Linux für Onliner", das Netzwerkaspekte von Linuxdesktops behandelt. Darauf folgten zahlreiche Fachartikel, die meist von Netzwerk- und Linuxthemen handelten. Beruflich erfolgte 2005 der Schwenk in die IT-Abteilung einer Online-Bank, wo vor allem HA-Cluster, geclusterte Applicationserver bzw. Datenbankserver und seit neustem auch Solaris-Zonen im Mittelpunkt stehen. |
Über Munin:
Das Monitoring-Tool Munin dient der Überwachung und Visualisierung von Zuständen und Prozessen. Der Munin-Server sammelt Leistungsdaten im Netzwerk, speichert sie und stellt die Daten mittels Webinterface grafisch dar. Der Name geht auf einen der beiden Raben des Gottes Odin zurück und bedeutet so viel wie "Erinnerung".Mehr Informationen zu Munin auf Wikipedia.de
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